LOUNGE CLASSICS Eine Zeitreise mit 56 electronic Chillout Tracks auf 3 CDs

Newsletter 18.03.2011

LOUNGE CLASSICS Eine Zeitreise mit 56 electronic Chillout Tracks auf 3 CDs
VÖ: 18.03.2011

Ob in der kleinen Cocktail-Bar um die Ecke, ob im Club in den frühen Morgenstunden oder ob entspannt am Strand von Ibiza – Lounge-Grooves gehören zum Relaxen dazu wie der Drink zum Absacken. Insgesamt 56 Klassiker im smoothen Lounge-Style bieten die drei CDs der umfassenden Compilation Best Of Lounge Classics. Und es sind nicht irgendwelche Lounge-Tracks, die uns damit den perfekten Chillout bereiten: Best Of Lounge Classics lädt auf eine lässige Zeitreise ein, die uns zunächst von den Achtzigern in die Neunziger führt und schließlich die besten Zeiten der Popmusik Revue passieren lässt. Denn die besten der Besten haben sich aufgemacht, einige der großartigsten Melodien der Popgeschichte im allerbesten Lounge-Sound zu präsentieren.
 
Lounge To The 80s: CD1 widmet sich voll und ganz den musikalischen Meilensteinen der achtziger Jahre. Angefangen bei Al Greens „Let’s Stay Together“, das von der deutschen Formation Trinah enorm groovy in Szene gesetzt wird, bis hin zu Phil Collins’ „In The Air Tonight“, das von James Farrelli im elegantesten Smooth Jazz-Style interpretiert wird, reiht sich eine 80er-Perle an die andere. Darunter eine herrliche Acid Jazz-Version von „Boys Don’t Cry“ (The Cure), die von Jamie Lancaster ins Spiel gebracht wird, Sades „Your Love Is King“, das von der Jazzvokalistin Yuliet Topaz in eine wunderbare Vocal Jazz-Ballade verwandelt wird und Madonnas „Like A Virgin“, das vom Coultrane Quartett in einen gleitenden Bossa transformiert wird. Zu den Höhepunkten dürfte der Mousse T.-Remix von „Johnny Come Home“ gehören, mit dem die Fine Young Cannibals Anfang der Achtziger ihren großen Durchbruch feierten. Ebenfalls dabei: das 48th Street Collective mit „Sweet Dreams (Are Made Of This)“ (Eurythmics), Karen Souza mit „Do You Really Want To Hurt Me“ (Culture Club) und die George White Group, die dem Hit Nothing Compares To You, den Prince seinerzeit für Sinead O’Connor schrieb, das Flair einer hinreißenden Cool-Jazz-Ballade verleihen.
 
Lounge To The 90s: CD2 widmet sich den Highlights der Neunziger Jahre und bringt zudem auch den härteren Rock zum sanften Swingen. Etwa mit der Bossa-Version von Nirvanas „Come As You Are“, den Bebo Best & The Super Lounge Orchestra bearbeitet haben, mit INXS’ „Suicide Blonde“, das in der Version von Urselle zu einem höchst eleganten Jazz-Groove findet und wiederum Karen Souza, die Radioheads „Creep“ mit ihrer rauchigen Stimme zu einem bartauglichen Swing-Track macht. Ebenfalls außergewöhnlich: Sarah Menescal mit einer hinreißenden Akustikversion von No Doubts „Don’t Speak“, Anakelly mit einer Ibiza-Lounge-Version von „November Rain“ (Guns’n’Roses), „Smells Like Teen Spirit“ (Nirvana) in einer 1a Bossa-Version von Ituana und das Stella Starlight Trio, das „Black Hole Sun“ von Soundgarden zu einer berührenden Jazzclub-Ballade verzaubert. Mit „Fairground“ von Simply Red findet sich überdies ein weiteres Original auf der CD, und Snaps „Do You See The Light“ wird im Smood FFM Mix als Elektro-Dance im Loungegroove präsentiert.
 
Lounge To The Alltime Classics: CD3 schlägt dann die Brücke über die Jahrzehnte von Judy Garlands „Over The Rainbow“ in einer Version von Smood feat. Natascha Grin, über Abbas „Take A Chance On Me“ von Nils Landgren bis hin zu Till Brönners gekonnter Jazz-Interpretation von „Summerbreeze“, das im Original vom schwedischen Duo Johnossi stammt. Hier versammeln sich Melodien, die jeder kennt, etwa „Killing Me Softly“ (ergreifend gesungen von Yuliet Topaz, die auch die „Summertime“-Version von Tape Five gesanglich veredelt), Sinatras „Fly Me To The Moon“ von Jazzamor (das sind Bettina Mischke und Roland Grosch) und die klassische Version von „Light My Fire“ mit Minnie Riperton und José Feliciano. Ebenfalls ein Klassiker-Original: Love’s Theme von The Love Unlimited Orchestra, hinter dem niemand geringeres steckt als Barry White, der mit 100 Goldauszeichnungen zu einem der erfolgreichsten Soul-Sänger aller Zeiten gehört.
 
Es gibt auf Best Of Lounge Classics also eine ganze Menge zu stöbern, und das in allerbester Bossa-Jazz-Atmosphäre – zurückgelehnt, entspannt und möglichst mit einem sanften Drink in der Hand. 

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