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10.05.2012 CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 1

Aktuelle Veröffentlichungen
Universal Music Cover
Jan Delay
“Hamburg Brennt!!” – LIVE DVD des derbsten Raves aller Zeiten erscheint am 11. Mai
Was
machen, wenn man eine halbe Million Platten verkauft, zig Shows
gespielt und nebenbei mal eben ein ganzes Land komplett auf links
gezogen hat? Genau: Feiern. Am besten standesgemäß mit 15.000 Gästen im
Herzen seiner Heimatstadt. Im August 2011 zelebrierte Jan Delay das vorerst letzte Konzert mit seiner Band Disko No. 1 im scheinbar endlosen Rund der Trabrennbahn Hamburg Bahrenfeld. Nun wird diese epochale Sommernacht auf DVD verewigt.

Kaum
zu glauben: Sechs Jahre ist es mittlerweile her, dass der Bahnhof Soul
abfuhr, damals noch getarnt als Mercedes-Dance. Eine Nummer kleiner
also, aber auch schon glitzernd lackiert wie frisch aus einer Garage
namens Paradies. Er ist seitdem nicht mehr stehen geblieben. Er rollte
durch Vechta und Göttingen, durch München und Berlin, und immer wieder
durch dein Wohnzimmer. Und was einst als Soloprojekt eines
experimentierfreudigen Rappers begann, entwickelte sich Station für
Station zur besten Showband, die dieses Land jemals gesehen hat.

Jan Delay und Disko No. 1 haben viele große Konzerte gespielt, ob als Headliner bei Rock am Ring oder auch als Vorband von Christina Aguilera.
Aber von allen großen Bahnhöfen war jener am 17. August 2011 der
größte. Dieser Abend sollte für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes,
ja Einmaliges werden. Man sieht es auf „Bahnhof Soul, Endstation“
schon in den Gesichtern der Band, wie sie vor der Show auf die riesige
Bühne klettern, sich warmlaufen, sich gegenseitig abklatschen, mit
dieser Mischung aus heiligem Lampenfieber und der wohligen Gewissheit,
hier gleich ein kleines Stück großer Geschichte in den Boden von
Bahrenfeld zu schreiben. „Hamburg, ich nehm’ euch jetzt mal kurz alle in den Arm“, platzt es aus Jan Delay heraus,
als er die Menschenmassen sieht, die allein seinetwegen in die
Trabrennenbahn gekommen sind. Und er wird sie für geschlagene 111
Minuten nicht mehr loslassen.

Mit ihm auf der Bühne standen an jenem Abend langjährige Weggefährten aus seligen Eimsbush-Zeiten wie Samy Deluxe, Das Bo oder Dendemann. Natürlich die beiden Bandkollegen bei den Beginnern, Denyo und DJ Mad. Der Berliner Marteria, fast schon eine Art Protegé für den bekennenden Rap-Hochhalter Jan Delay. Scooter-Frontmann H.P. Baxxter, noch so eine Hamburger Legende. Und zum Abschluss die ravenden Wahnsinnigen von Deichkind, die in der Zugabe die Trabrennbahn in ein Meer aus wahnsinnigen Ravern verwandelten. Dazwischen fette Coverversionen von Jans heimlichen und unheimlichen Lieblingsfetenhits von C&C Music Factory, Usher, Cee-Lo Green, Montell Jordan, Amerie, House Of Pain, den Backstreet Boys. Und natürlich alle großen Hymnen aus drei Alben Jan Delay.

Bambule, Remmidemmi, Abschussball. Hier passiert nicht jede Sekunde etwas. Sondern jede Sekunde alles.

Noch weiß niemand, in welcher Inkarnation der Delay Lama als nächstes aus dem Tourbus steigen wird: als Rapper mit den Beginnern, als Rocker mit „Mucke, zu der Mädchen tanzen wollen“ oder als Anführer der Disko No. 1 mit Stern. Sicher ist nur, dass man sich noch eine Weile gedulden und bis dahin mit „Bahnhof Soul, Endstation“ trösten muss.

Es ist, mit Verlaub, der derbste Trost der Welt.

„Hamburg brennt!!“ – 
ist erhältlich als Standard–Version (1 DVD), Deluxe Edition (2 DVD‘s, 1
Audio CD) und Blu-ray. VÖ der Standard DVD und der Blu-ray ist am 11. Mai 2012. Die Deluxe Edition (2 DVDs, 1 Audio CD) ist ab dem 15. Mai 2012 erhältlich.

Universal Music Cover
Stanfour
malen musikalisch farbenprächtigen OCTOBER SKY an den Mai-Himmel
Pünktlich
zur Jahrtausendwende begeisterte Regisseur Christopher Nolan mit
“Memento” – einem Erfolgsthriller, dessen Handlung am Ende der
eigentlichen Geschichte beginnt. Im Laufe des Films fügen sich die
Puzzleteile wie von selbst zusammen, bis die Geschichte schlussendlich
ein großes, beeindruckendes Ganzes wird. Wer die Bandgeschichte von Stanfour kennt, wird zugeben, dass sich Parallelen zu Nolans Meisterwerk nicht wegdiskutieren lassen.

Viele europäische Musiker haben ihre Bandprojekte in der Heimat aufgegeben, um ihr Glück in Hollywood zu versuchen. Alexander Rethwisch und sein jüngerer Bruder Konstantin taten
es hingegen genau umgekehrt. Sie hatten sich im Land der unbegrenzten
Möglichkeiten einige Jahre der Filmmusik gewidmet. Das klappte gut,
dennoch zog es die Brüder nach einiger Zeit zurück nach Deutschland. Sie
kehrten zurück in ihre Heimat, auf die Insel Föhr, fanden Ruhe um Songs
zu schreiben und hatten im Handumdrehen genügend Material für ein
ganzes Album zusammen.

Mit ihrer Band Stanfour nahmen
sie ihr Debütalbum mit verschiedenen namhaften Produzenten auf.
Daraufhin fanden sie sich innerhalb kürzester Zeit im Rampenlicht
wieder. Zwischen diversen Superstars und auf großen Festivalbühnen. Im
Gepäck ihre Debüt-Hits „For All Lovers“, „Desperate“ und – als dritten Hit vom ersten Album – das betörende „In Your Arms“. Aber das war erst der Anfang. Der ganz große Erfolg kam zwei Jahre später: Stanfour produzierten ihr Studioalbum „Rise & Fall“ in
Eigenregie und gleich nach der Veröffentlichung im Jahr 2009 schaffte
die Platte es auf Anhieb in die Top 10 der deutschen Charts.
Zwischenbilanz: „Rise & Fall“ steht kurz vor der Platin-Auszeichnung, die Single „Wishing You Well“ erreichte Goldstatus, die Folgesingle „Life Without You“, geschrieben zusammen mit OneRepublic Mastermind Ryan Tedder, war ein Dauerbrenner im Radio. Obendrauf zwei ausverkaufte Tourneen und Einladungen von Pink und a-ha deren Special Guest zu sein.

So weit, so gut. Für manch andere Band bringt schneller Erfolg auch Probleme mit sich. Es wurde also durchgeatmet. Stanfour wollten
sich selbst treu bleiben, aber einfach da weitermachen wo man zuletzt
war, wäre zu einfach gewesen. Sich selbst neu zu erfinden galt es, sich
dabei aber nicht selbst zu verlieren. Also setze man sich im eigenen
Studio auf Föhr, in Hamburg und in London zusammen, um an einem neuen
Album zu feilen. Kreative Limits sollte es keine geben, musikalische
Grenzen waren unerwünscht. Entstanden ist ein Album voll wirklicher
Liebe zum Detail in der Musik, einer seltenen künstlerischen
Ernsthaftigkeit und einer tieferen Dimension, wie sie in der heutigen
digitalen One-Track Welt nur noch selten gemacht werden. Dem Ergebnis
hört man an, dass sich die Pole verschoben haben: „October Sky“ ist eine Einladung in die große und offene Weite.

Stanfours drittes Album zeigt eine Band, die sich als Einheit fühlt und auch so klingt: Alex Rethwisch (Keys, Produktion), Konstantin Rethwisch (Gesang), Paul Kaiser (Drums), Christian Lidsba und Heiko Fischer (Gitarren). Jazz-Echo-Gewinner Heiko Fischer und Drummer Paul Kaiser stießen bereits zum letzten Album zur Band, das kreative Gefüge konnte sich aber pünktlich zu  „October Sky“ noch weiter entwickeln und neue Impulse einbringen. In Fern Kinneys Worten: „Together we are beautiful“, wie es auch im Titelsong des Albums heißt.

„October Sky“
ist an der Grenze, gerade noch Pop zu sein. Flächen, aber auch
akribische Tiefe in der Produktion sind zu hören, die man vielleicht
irgendwo zwischen Muse und Pink Floyd erwartet hätte.

„October Sky
“ erscheint am 11. Mai 2012. Live wird die Band die dunkle Jahreszeit erhellen:

STANFOUR live:
08.12.2012 – Hamburg, Docks
09.12.2012 – Oberhausen, Turbinenhalle
11.12.2012 – Darmstadt, Centralstation
14.12.2012 – CH– Zürich, Abart
14.12.2012 – Stuttgart, LKA
15.12.2012 – München, Muffathalle
16.12.2012 – A – Wien, Szene
18.12.2012 – Berlin, Postbahnhof
19.12.2012 – Hannover, Capitol
20.12.2012 – Bremen, Aladin

www.stanfour.de

Universal Music Cover
Daniele Negroni
veröffentlicht seinen Hit “Don’t Think About Me” als 2-Track Single ++ Erstes Album “Crazy” erscheint am 25. Mai 12
Daniele Negroni gehört zu den beiden Finalisten der diesjährigen „Deutschland sucht den Superstar“
Staffel – und das völlig zu Recht. In den vergangenen drei Monaten hat
sich der eigensinnige 16-Jährige mit seiner unverwechselbaren Art die
Herzen vieler TV-Zuschauer gespielt. Mit seiner Version des Sieger-Titels „Don’t Think About Me“ hat Daniele direkt die Charts gestürmt: Der Song stieg in dieser Woche direkt auf Platz 4 der Media Control Charts ein! Am Freitag erscheint “Don’t Think About Me” als 2-Track Single.

Produzent und Songwriter Dieter Bohlen beweist einmal mehr sein Talent für modernes Songwriting  – und Daniele Negroni verleiht
der Nummer mit seiner charismatischen, ausdrucksstarken Art zu singen
und gleichzeitig zu entertainen seine eigene Note. Diese Musikalität
kommt nicht von ungefähr. Bereits im zarten Alter von sechs Jahren nahm
er Gesangs- und Schlagzeugunterricht und arbeitet seither an seinem
Traum, Deutschlands Superstar zu werden. Am 25. Mai veröffentlicht Daniele Negroni sein Debütalbum “Crazy”, an dem er zur Zeit gemeinsam mit Dieter Bohlen im Studio arbeitet. Ein fantastischer Start für den Newcomer, der 2012 sicherlich noch für viel Aufsehen sorgen wird.

Universal Music Cover
Triggerfinger
Die Sensation aus Antwerpen veröffentlicht Hitsingle “I Follow Rivers”
Was lange rockt, wird schließlich mit einem Nr.1-Hit belohnt! So geschehen bei der belgischen Band Triggerfinger, die mit ihrer außergewöhnlichen Cover-Version “I Follow Rivers” das belgische und niederländische Publikum sowie Platz 1 der Charts im Sturm erobert hat. Triggerfinger haben sich seit einigen Jahren zu echten Publikumsmagneten u.a. bei Festivals wie dem Pink Pop oder Haldern Pop entwickelt und spielten außerdem ausverkaufte Shows in legendären Clubs wie dem Amsterdamer Paradiso. Die drei Vollblutmusiker beschreiben ihre Konzerte als “verrückten Gewittersturm” – und ihre Fans lieben sie dafür. Die Band, die Rock, Blues, Rockabilly und den Style von David Lynch in ihrem Sound vereint, kann verdammt laut und wild, aber eben auch etwas leiser und puristischer rocken, wie bei ihrem Hit “I Follow Rivers“. Der Song ist ab Freitag als Download erhältlich und erscheint am 25. Mai als CD Single.

Der Song – im Original von Lykke Li
entstand mit einfachsten Mitteln auf kleinstem Raum, und mit einer
Leidenschaft und Lockerheit, wie man sie nur selten zu hören bekommt:
Während ihres Besuchs in der Radioshow des holländischen Moderators Giel
Beelen hatten Triggerfinger zwar nur ihre Gitarren dabei, aber die Band ließ sich etwas einfallen, um spontan eine Version von “I Follow Rivers”
zu performen. Sie griffen zu Kaffeetassen, Gläsern und Messern, ließen
den Drumbeat übers iPhone laufen und begeisterten die Zuhörer so sehr,
dass der Song einen Triumphzug einläutete. Der Videomitschnitt der
Performance wurde bei YouTube (weit über 1.870.000 Klicks) und
auf der Website des Radiosenders zum absoluten Hit – und der Song
schließlich zur ersten Nummer-Eins-Single der Rock-Desperados aus
Antwerpen! Dass sie nun über die Landesgrenzen hinaus bekannt werden,
scheint nur gerecht und richtig.

Mehr Infos unter www.triggerfinger.net

Triggerfinger live:
Support Ray Cokes “Rays Gasthouse”-Tour
21.05.2012 Frankfurt
22.05.2012 Cologne
23.05.2012 Hamburg
24.05.2012 Berlin
Festivals:
01.06.2012 Rock im Park, Nürnberg
02.06.2012 Rock am Ring, Nürburgring
27.07.2012 Greenville Music Festival – Paaren/ Glien

Universal Music Cover
Wise Guys
mit erster Single “Lauter” aus ihrem neuen Album “Zwei Welten”
Wer sind eigentlich die… Wise Guys?
Fast jeder hat vielleicht schon mal irgendwie von der Kölner
A-Cappella-Formation gehört, aber so richtig wahrgenommen wurde die
Vokal-Pop-Institution, die seit Mitte der 90er Jahre quasi zu einem
Insider-Kult avancierte, noch nicht. Und das trotz monatelanger Top 10
Chart-Platzierungen ihrer immerhin schon elf veröffentlichter Alben oder
hunderttausenden von restlos begeisterten Konzertbesuchern!

Mit anderen Worten: Die Wise Guys
sind der wohl populärste Geheimtipp Deutschlands oder auch der
bestgehütete Hype der Nation. Doch das soll sich jetzt ändern – und zwar
mit ihrem neuen Album-Projekt “Zwei Welten“. Als “selbst gemachte Popmusik ohne Instrumente” bezeichnen die Sänger Eddi Hüneke, Dän Dickopf, Marc Sahr (“Sari”), Nils Olfert und Ferenc Husta (Bass) ihren ungewöhnlichen Stil, mit dem sich die Wise Guys
in den vergangenen Jahren nicht nur zur beliebtesten A-Cappella-Band,
sondern auch zu einem der erfolgreichsten Live-Acts zunächst im gesamten
deutschsprachigen Raum entwickelt haben.

Im Namen des
renommierten Goethe-Instituts verzückte das Quintett mit seinem
tiefgängigen Humor dann sogar die USA und Kanada, während man(n) in
seiner Heimatstadt mal kurz den Zuschauer-Weltrekord für Konzerte im
A-Cappella-Bereich brach. Auf ihrem neuen Longplayer schlagen die
überregionalen Lokalmatadoren aus der Rheinmetropole nun ein weiteres
Kapitel ihrer außergewöhnlichen Karriere auf: Erst die Könige von Köln,
dann die der ganzen Welt. Zweier Welten, um genau zu sein!

Mit ihrem neuen Album “Zwei Welten” (VÖ: 25. Mai) erfüllen sich die Wise Guys
einen langgehegten Jugendtraum: Eine Songsammlung, verteilt über zwei
musikalisch völlig unterschiedliche Alben! Doch hierfür werfen wir einen
kurzen Blick zurück zum Anfang der Wise Guys. Breits seit dem Teenager-Alter schrieben Eddi und Dän Lieder und
irgendwann in den frühen 90ern legte man die herkömmlichen Instrumente
aus der gemeinsamen Schülerbandzeit beiseite und wurde fortan unter dem
Synonym Wise Guys erst zur A-Cappella-Truppe, später dann zur Vokal-Pop-Band.

Die erste Single “Lauter” erscheint am Freitag, das Video zu dem Song gibt es hier zu sehen.

Neuigkeiten
Universal Music Video
Rea Garvey
Rea Garvey – Gold für Solo-Album + am Samstag live beim DFB Pokalfinale in Berlin

Solo-Debüt-Album „Can’t Stand The Silence“ erreicht Gold-Status
Großer Auftritt vor dem DFB Pokalfinale am Samstag, 12. Mai 12

Mit seinem Album „Can’t Stand The Silence“ gelingt dem gebürtigen Iren mit der außergewöhnlichen Stimme der Schritt von der Band zum Solokünstler mit großem Erfolg: Rea Garvey
brauchte anderthalb Jahre, um die Songs für sein erstes Solo-Album
fertig zu stellen – viel Herzblut, viel Intimes und Persönliches steckt
in den Songs – belohnt wurde es mit einem Chartentry auf Platz vier
direkt nach Veröffentlichung. Nun erreicht das Album „Can’t Stand The Silence“ sogar
den Gold-Status und beweist eindrucksvoll, dass seine für dieses Werk
entdeckte Experimentierfreude, den Mut musikalisches Neuland zu betreten
bei seinen Fans sehr gut ankommt. Auch seine erste Solo-Tournee
spiegelte diesen Erfolg wider. Die meisten seiner „Can’t Stand The Silence“-Tournee spielte er in ausverkauften Hallen vor einem begeisterten Publikum.

Am Samstag (12. Mai)wird Rea Garvey einen Auftritt der ganz besonderen Art haben: Der irische Wahl-Berliner wird vor dem DFB-Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München im Olympiastadion seinen Hit “Can’t Stand The Silence” performen. Rea Garvey sagt vor seinem Auftritt: “Ich
bin unglaublich stolz und froh, vor dem wichtigsten Finale im deutschen
Fußball aufzutreten. Fußball ist neben der Musik meine große
Leidenschaft. Ich wünsche beiden Teams viel Erfolg und möchte mit meinem
Song die Fans auf ein großartiges DFB-Pokalfinale einstimmen.”

Die erste Single-Auskopplung „Can’t Stand The Silence“ (Airplay-Charts TOP 10) wie auch die zweite Single „Colour Me In“ zeigten
bereits eindrucksvoll zwei Facetten des Künstler und stehen für die
Vielseitigkeit seines Solo-Erstlings. Auch die dritte Single-Auskopplung
„Heart Of An Enemy”, die am 18.05. veröffentlicht
wird, hat für den charismatischen Sänger eine ganz besondere Bedeutung,
steht sie doch für Persönlichkeit und Ehrlichkeit, Emotionalität und
Leidenschaft.

Weitere Infos unter www.reagarvey.com

Universal Music Video
Max Buskohl
Max Buskohl singt auf Amnesty International Tribute “Toast To Freedom”
Amnesty International
feiert in diesem Jahr ein stolzes 50jähriges Jubiläum. Eine bleibende
Erinnerung daran schafft ein eigens und exklusiv für die Feierlichkeiten
komponierter Song. „Toast to Freedom”, so der Titel,
versammelt eine spektakuläre Anzahl von weltweit über 50 Künstlern, die
dem Song einen unvergleichlichen Spirit verleihen. Dazu zählen unter
anderem Levon Helm, Kris Kristofferson, Carly Simon, Angelique
Kidjo, Ewan McGregor, Donald Fagen, Warren Haynes, Keb Mo, Eric Burdon,
Taj Mahal, Florent Pagny, Marianne Faithfull, Jane Birkin, Jimmy Barnes,
Rosanne Cash, Shawn Mullins, the Blind Boys of Alabama
und weitere. Als einzige Künstler aus Deutschland sind Gentleman und Max Buskohl auf der Tribute Single dabei.