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06.09.2012 CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 2

Aktuelle Veröffentlichungen
Universal Music Cover
Max Buskohl
veröffentlicht sein Solo-Debütalbum “Sidewalk Conversation”
Endlich kann ich heute richtig machen, was ich damals falsch gemacht habe”, kommentiert Max Buskohl lächelnd sein Solodebüt “Sidewalk Conversation”.
Ein Album, auf dem sich der mittlerweile 23-jährige Berliner erstmals
von einer weitgehend unbekannten Seite zeigt: Als zum charismatischen
Poprock-Frontmann gereifter Vollblutkünstler, der mit dem einstigen “Deutschland sucht den Superstar”-Aussteiger kaum mehr etwas gemein hat. “Das hier bin ich. Und nur ich!”

Max Buskohl – ein
Name, so einprägsam und außergewöhnlich, wie sein Träger selbst. Einer,
der schon immer seinem untrüglichen Bauchgefühl gefolgt ist und der nun
ein neues Kapitel seiner Multitalent-Vita aufschlägt: Inneres
Großreinemachen, persönlicher Reset, Neudefinition. Was könnte wohl
unproduktiver sein, als notorisch dem Gestern hinterher zu hängen, wenn
sich das Hier und Jetzt derartig aufregend gestaltet, wie “Sidewalk Conversation“:
Eine liebevoll bestückte Jukebox mit einem guten Dutzend potenzieller
Handmade-Ohrwürmer im stilistischen Spannungsfeld zwischen opulenten
Poparrangements und packendem Classic Rock mit einem klitzekleinen
Schuss bluesiger Sperrstundendramatik. Unter Aufsicht von Producer Roland Spremberg (A-Ha, Sasha, Reamonn…) vollzieht Buskohl zusammen mit seiner Allstar-Formation, bestehend aus Ex-Jeremy Days-Gitarrist Jörn Heilbut, Bassist Stephan Gade (Kai Wingenfelder…) sowie Drummer Reiner “Kallas” Hubert (Rosenstolz, Tokio Hotel, Max Mutzke…) den längst fälligen Schritt – vom Ex-Teenie-Idol zum ernstzunehmenden und definitiv vielversprechendsten Act des Jahres!

Knapp zwei Jahre hat sich Max Buskohl nach der Auflösung seiner Indie-Band Empty Trash
auf Songwriting-Trip begeben. Inspirationen sammeln, Geschichten und
nicht zuletzt die Erfahrungen, die man mit Anfang 20 zwangsläufig so
macht. England, Los Angeles, Atlanta, Nashville und das berüchtigte Rancho de la Luna-Studio, in dem Meilensteine von den Queens Of The Stone Age oder Masters Of Reality geschaffen wurden. Große Rock-History, die man auch “Sidewalk Conversation” deutlich anhört: Statt sich reflexartig irgendwelchen schnelllebigen Trends anzubiedern, poliert Buskohl das Beste der 60er, 70er und 80er auf ganz neuen Hochglanz. Moderner Pop trifft sich mit unsterblichen Classic Rock-Heroes wie Tom Petty, Billy Joel oder den Black Crowes zum Generationen-Clash – unverbraucht und frisch statt retro und altbacken! Für Max sowohl Rückkehr zu seinen Wurzeln, als auch künstlerische Weiterentwicklung gleichermaßen.

Mit “Sidewalk Conversation” präsentiert Max Buskohl heute
sein Gespür für mitreißende Melodien und bewegende Geschichten.
Verpackt in ausgefeilte Kompositionen, einzigartiges Songwriting und
seine markante Stimme, die mit ihren mal soulig-sanften, mal
rockig-rauen Nuancen ihresgleichen in der deutschen Poplandschaft sucht!
Ob auf üppig inszeniertem Poprock wie der ersten Single “No More Bad Days”, eindringlichen Piano-Balladen wie “Never Fall In Love Again”, augenzwinkerndem Gute-Laune-Sound wie “Can`t Get A Minute” oder nach vorne treibenden Funky-Tracks wie “Love Is The Easiest”: “Sidewalk Conversation”
ist der Spaziergang auf irgendeiner Straße irgendwo auf der Welt, bei
dem sich tausend und ein zufällig aufgeschnappter Gesprächsfetzen zu
einem großen Ganzen zusammen finden.

“Wenn man glücklich ist, kommt man nicht auf die Idee, Songs zu schreiben. Nur Unglücklichsein macht wirklich produktiv”
, reflektiert Max das
bittersüße Grundmotiv des Albums: Liebe in all ihren unterschiedlichen
Facetten; wenn auch mit leichtem Hang zu Herzschmerzangelegenheiten und
ähnlichen Katastrophen, die das Leben des 23-Jährigen in petto hält. Max Buskohl eben, Deutschlands kommender Superstar.

Max Buskohl auf erster Solotour:
25.09.12
München –
Ampere
27.09.12
Köln – Luxor
29.09.12
Hamburg – Knust
30.09.12
Frankfurt – Nachtleben
01.10.12
Berlin –
Lido

Universal Music Cover
Die Orsons
feat. Cro präsentieren ihre Single “Horst und Monika”
„Horst und Monika“ ist die faszinierende Geschichte des ehemaligen Neonazis Horst, der sich eines Tages in Monika verwandelte. Einst NPD-Mitglied bekannt, kandidierte Monika
nach ihrer Geschlechtsumwandlung bei der Baden-Württembergischen
Landtagswahl 2011 für die Links-Partei. Extremer geht es nicht.
Radikaler kann man einen Bruch wohl kaum zelebrieren. Verschiedener
können Lebensentwürfe einfach nicht ausfallen und trotzdem ist es
offensichtlich möglich.

Das Leben von Horst war nicht unbedingt schön. Die Mutter tablettenabhängig, der Vater auf und davon, die Pflegefamilie brutal. Horst wurde
zum allgemein gehänselten Opfer und so war es kein Wunder, dass er sich
denjenigen anschloss, die ihn zum ersten Mal beschützten.
Rechtsradikale mit kurz geschorenen Haaren, Bomberjacken und
Springerstiefeln. Sie nahmen ihn mit zur NPD, wo sich Horst geborgen fühlte. Endlich hatte Horst Freunde gefunden und so etwas wie eine Familie. Doch Horst hatte ein Problem. Horst fühlte
sich nicht wohl in seinem Körper. Er mochte seinen Bartwuchs nicht,
nicht seine Brustbehaarung und auch nicht seinen Penis. Horst wollte viel lieber eine Frau sein, mit Brüsten und glatter Haut und vor allem wollte Horst viel
lieber Männer küssen. Das ging nicht in der NPD, wo Männer noch echte
Männer sind und Schwulenwitze gerissen wurden. Eine Zeit lang hielt Horst durch. Er machte mit, traf sich heimlich mit Männern und versuchte trotzdem so zu sein wie die anderen. Doch eines Tages stand Horst auf.
Er wollte nicht mehr. Er konnte nicht mehr. Er erklärte seinen
verdutzten Parteifreunden, dass er transsexuell sei und dass er jetzt
gehen wolle. Keiner hielt ihn auf. Wahrscheinlich dachten alle, dass Horst geisteskrank sei, aber das stimmt nicht. Horst hatte sich einfach nur frei gemacht und nannte sich forthin Monika.

Welche Beweggründe letztendlich auch immer zur seltsamen Wandlung des Horst Monika
geführt haben mögen, sein oder besser gesagt ihr Mut ist beispiellos.
Denn wie viele Menschen ertragen lieber ihr Schicksal, weil sie mehr
Angst vor Veränderung als vor einer unglücklichen Zukunft haben. Wie
viele Menschen ertragen lieber ein Leben in mentaler Gefangenschaft,
weil sie sich ein Leben in Freiheit einfach nicht vorstellen können.

Von dieser Freiheit aber sprechen Die Orsons auf „Horst und Monika“. Von dieser Freiheit handelt dieser wunderbare Pop-Song der vier Musiker KAAS, Maeckes, Tua und Plan B, wenn sie davon singen, dass Horst die
Schnauze voll hatte von seinem alten Leben, seinen alten Freunden und
seinem Hodensack, den er sich einfach abschneiden ließ und so von der
Biene zur Blume wurde. Denn eins muss man sich immer vergegenwärtigen:

Alles – wirklich alles – ist möglich, wenn du es willst!

Universal Music Cover
Various Artists
Crazy in Love
Ist
Liebe gleich Kuscheln? Wir geben eine klare Antwort: nein! Liebe ist so
vieles mehr. Liebe ist sinnlich, erotisch, freundschaftlich, selbstlos,
fordernd, verständnisvoll. Ein Schub von Emotionen, die eine Ballade
allein nicht erfüllen kann! Mit CRAZY IN LOVE kommt das
kompakteste, einzigartige Album über das emotionalste Thema der Welt.
Frisch & modern. Das junge Pendant zur KuschelRock!

Superstar-Newcomerin Carly Rae Jepsen bringt mit “Call Me Maybe”
das Lebensgefühl einer jungen, neugierigen Generation auf den Punkt.
Unverbindlich? Vielleicht, aber realistisch. Und US-Megastar Bruno Mars zeigt mit Schwung & Schwindlichkeit wo diese Unverbindlichkeit hinführen kann: “Marry You”! Einfach? Ehrlich? Sicher, aber eben auch höchst romantisch. Willkommen bei CRAZY IN LOVE!

Universal Music Cover
about: berlin
about:berlin – Der chillige Großstadt Sound, mal kurz Pause machen von treibendem Elektro & hartem Techno.
Mit seinem Song „Berlin“ hat Ruede Hagelstein and The Noblettes eine traumhafte, kleine Hymne für eine große Stadt veröffentlicht. Ein paar gute Stunden und Tage später kommt am 7. September mit about: berlin
ein Compilation-Album heraus, welches zum Ende des Sommers 2012
versucht, den Moment aufzufangen, der den Sonnenaufgang in der
Hauptstadt ein bisschen schöner macht als, sagen wir, in Wiesbaden oder
Porta Westfalica (beides im übrigen Partnerstädte des Bezirks
Friedrichshain-Kreuzberg): Berlin im Klangsound von smoothem,
entspanntem House.

Mal kurz Pause einlegen von treibendem Elektro und hartem Techno.

Zur Popularität des about: berlin Sounds beigetragen hat sicherlich der in Berlin lebende DJ Wankelmut, dessen Remix des „Reckoning Song“ vom israelischen Folk-Sänger Asaf Avidan
sich bis auf Platz 1 der Charts in Deutschland, Österreich und der
Schweiz spielte. Auch eine andere Begegnung erweist sich als
gegenseitige Bereicherung. Auf dem Label Stil vor Talent des Wahl-Berliners DJ Oliver Koletzki erscheint mit dem „Sonnentanz“ des Salzburger Produzenten-Duos Klangkarussell die nächste Hymne für Sonnenanbeter, Klubchiller und Klangkarussellfahrer.

Zu letzterer Gattung zählt auch die New Yorkerin Elizabeth Woolridge Grant a.k.a. Lana Del Rey, dessen „Summertime Sadness“ im Hannes Fischer Nightflight Remix von sommerlicher Betrübnis nichts mehr wissen will. Das Motto lautet: „Joy & Happiness“ – und so liefert Sound-Pionier & Berliner Produzent DJ Daniel Steinberg die heimliche about: berlin Hymne.

Dazu gibt es mit „Caje“ das sonnenpolierte Schmuckstück des Albums „Romantic Thrills“ von Niconé & Sascha Braemer, die weltgehypte, aber nichts an Anziehungskraft verlorene Berlin Calling Hymne „Sky And Sand“ von Paul Kalkbrenner sowie „Night Falls“ der elekronischen Frankfurt am Main / Berlin – Symbiose Booka Shade.

Das
Album pocht physisch auf CD1 mit zwischen 114 und 125 Beats per Minute
so varianzarm und sorglos, dass die fast 81 Minuten Spielzeit so flux
vorüber sind, dass nichts anderes bleibt als „Repeat“ einzustellen, und
fordert auf CD2 mit zwischen 90 und 133 Beats per Minute die Synapsen
doch mal häufiger auf, einen Rhythmuswechsel einzuleiten.

Mit erstklassigen Beiträgen von Eva Be, Marek Hemmann, Nils Hoffmann und Moderat gibt es bei iTunes vier Bonus-Tracks, die nach der feinen about: berlin – Soundkost, den Klubbetrieb in all seinen Facetten wieder eröffnet.

Universal Music Cover
Various Artists
Die große Schlager Starparade 2012 – Folge 2
Seit Jahren gehört “Die große Schlager Starparade” zum jährlichen Highlight im Musikkalender.

Die
große Tour 2012 führt die erfolgreichsten Schlager-Stars dieses Jahr
noch nach Erfurt, Magdeburg, Stuttgart, Oberhausen und Frankfurt. Das
Album zur großen Schlager Starparade bietet mit Andreas Gabalier, Christian Lais, Andrea Berg, Claudia Jung, Michael Wendler oder Anna-Maria Zimmermann die aktuell erfolgreichsten Künstler mit ihren brandneuen Liedern!

Ein Highlight für jeden Schlager Fan!

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BRAVO Black Hits
BRAVO Black Hits 27
Auf geht’s in die 27. Runde des R’n’B, Hip Hop und Black Music Karussells der BRAVO Black Hits. Musikalische Loopings bieten Chris Brown, Usher, Ne-Yo, Nicki Minaj und viele mehr.

Der erste Adrenalin Stoß wird einem bereits mit „World In Our Hands“ von Taio Cruz versetzt. Und das Herz bebt bei Tracks wie “Dirty Bass“ von Far East Movement Feat. Tyga nur um sich dann im freien Fall Richtung Dancefloor von DJ Fresh Feat. Rita Ora, Travis Porter, Rihanna und Lil Wayne Feat. Big Sean zur Ekstase hinreißen zu lassen.

Bei der rasanten Fahrt pfeift dir nicht nur der Wind um die Ohren, sondern auch der aktuelle Hit von Flo RidaWhistle“. Wir schmeißen die Hände in die Luft und legen den Kopf in den Nacken, denn Sean Paul hat recht –  We can „Touch The Sky“!

Weiter geht die Achterbahn des gepflegten Hip Hops mit deutschen Größen wie Cro, Deichkind, Culcha Candela, Max Herre oder Blumentopf Feat. Pohlmann mit „Bin dann mal weg“. Doch auf den Weg nach Hause macht sich die BRAVO Black Hits 27 noch lange nicht. Kanye West Feat. DJ Khaled, Nas und Tyga Feat. Drake schenken dir eine extra Fahrt inklusive beatreichem Überschlag.

Das Ganze gipfelt in einer „Heart Attack“ von Trey Songz und das Herz schreit NOCHMAL!