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Musik News Deutschland 24. März 2017

Kurze Rede, langer Sinn

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Moin Moin liebe Leser,
der
Volksmund behauptet, Bob Dylan redet nicht so gerne. Erst recht nicht
über sich selbst. Nun straft der amtierende Nobelpreisträger alle seine
Kritiker Lügen, indem er dem US-amerikanischen Autoren Bill Flanagan
lange und ausgiebig Rede und Antwort stand – nachzulesen unter folgendem
Link: http://bobdylan.com/news/qa-with-bill-flanagan/ 
Viel Spaß mit der Lektüre, beste Grüße und auf bald
Ben


Männer können Gefühle zeigen – Kasabian veröffentlichen am 28. April “For Crying Out Loud”

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Drei Jahre nach ihrem UK-Nummer-eins-Album “48:13” veröffentlichen Kasabian am 28. April mit “For Crying Out Loud”
sein sechstes Studioalbum. Der Longplayer enthält zwölf Tracks, die all
das beinhalten, was das britische Quartett zu einer der besten Bands
des Königreichs macht. Geschrieben und produziert wurden die Songs von
Serge Pizzorno, die Aufnahmen fanden in seinem Sergery Studio in
Leicester statt. Die erste Single „You‘re In Love With A Psycho“, ein
wunderbar eingängiger Pop-Song, ist seit vergangenen Freitag erhältlich.
„Ich
habe mir sechs Wochen Zeit gegeben, um ein Album wie in den guten alten
Zeiten zu schreiben, und das hat mich sehr inspiriert“, erklärt Serge.
„Ich habe genau darauf geachtet, dass kein Gramm zu viel an den Liedern
war. Schließlich sollten es klassische Songs werden – ganz ohne
Maßlosigkeit und ohne Unnötiges, das nicht auf die Platte gehört. Berry
Gordy hat einmal behauptet: Wenn man es nicht in den ersten vier Takten
schafft, die Hörer zu fesseln, dann hat man verloren. Und mit dieser Old
School-Einstellung habe ich mich ans Songwriting gemacht.“
Für
den Nachfolger des eher elektronisch geprägten Albums „48:13“ aus dem
Jahr 2014 haben sich Kasabian nun wieder vorgenommen, ein wahrhaft
großartiges Gitarrenalbum zu produzieren. „Es war einfach der Ehrgeiz
da, Gitarrenmusik von ihrem aktuellen Pfad zu befreien – wo auch immer
sie sich gerade hinbewegt. Wir versuchen sie davor zu retten, als ‘alte
Musik’ abgestempelt zu werden. Unser Ziel war es, ein positives Album
voller Hoffnung und Gitarren zu basteln, das die Leute daran erinnern
soll, dass diese Art von Musik immer noch relevant ist.“
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Wie einst Mulder und Scully – “Roswell” von Marteria erscheint am 26. Mai

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Vor zehn Jahren tauchte Marteria auf
dem Radar gut informierter Musik-Connaisseure auf – maskiert als
Fabelwesen Marsimoto. Es folgten fünf Alben, mehrfach Platin, Radiohits
wie “Lila Wolken” oder “Kids”, Kollabos von Campino bis Haftbefehl, eine
ausverkaufte Berliner Wuhlheide und ein noch größeres Konzert in
Rostock. In seiner beispiellosen Karriere hat Marteria das Anderssein
zur Norm erhoben und damit eine ganze Generation inspiriert. Mit seinem
am 26. Mai kommenden Album kehrt er zurück an einen sehr speziellen Ort: “Roswell” ist tief in ihm drin und gleichzeitig ganz weit draußen.
“Aus
Area 51 wird Marteria 51, aus Roswell wird Rostock.” Roswell ist
natürlich Rostock – und doch könnte Roswell überall sein, wo es Menschen
gibt, die sich ein bisschen anders fühlen. “Roswell” verströmt die
Unruhe und den Ungehorsam, nach dem diese Zeit verlangt. Die Platte ist
laut und voller Energie, persönlich und politisch, unbequem und
unverschämt eingängig. Ein perfektes Beispiel dafür ist die Vorab-Single
“Aliens feat. Teutilla”, eine Ode an die Underdogs – die feiernden
Filous, die Mädels mit Sprühdose, die Jungs im Tupac-Shirt, die
Eingewanderten und anderen Einheimischen, die von Vater Staat mit
Argwohn beäugt werden. Mit großen Beats für die große Bühne und einer
Hook von Teutilla alias Arnim Teutoburg-Weiß, hauptberuflich Leadsänger
der Beatsteaks.
Pressekontakt:
Dieter Schienhammer
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Drei mal vier ist ein Album – John Mayer veröffentlicht am 14. April seine Songsammlung “The Search For Everything”

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Nach vierjähriger Funkstille meldete sich John Mayer im Januar mit vier neuen Songs aus der Versenkung zurück. Im Februar folgten vier weitere Stücke, die er nun am 14. April durch noch einmal vier ergänzende Songs gebündelt als Album veröffentlicht. „The Search For Everything“ wird somit die bereits insgesamt siebte Studioplatte des Gitarrenvirtuosen.
Tracklist:
1.    “Still Feel Like Your Man”
2.    “Emoji Of A Wave”
3.    “Helpless”
4.    “Love On The Weekend”
5.    “In The Blood”
6.    “Changing”
7.    “Theme From ‘The Search For Everything”
8.    “Moving On A Getting Over”
9.    “Never On The Day You Leave”
10.    “Rosie”
11.    “Roll It On Home
12.    “You’re Gonna Live Forever In Me”
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US-amerikanische Amore – Sergio Sylvestre veröffentlicht am 7. April sein gleichnamiges Album

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Am 07. April veröffentlicht Sergio Sylvestre
hierzulande sein selbstbetiteltes Debüt-Album. Der Musiker wurde in Los
Angeles als Sohn einer mexikanischen Mutter und einem haitianischen
Vater geboren. Nachdem eine Verletzung ihn zwang, seine
Football-Karriere vorzeitig zu beenden, begann er mit dem Singen. Im
Anschluss an einen Urlaub in Europa vor vier Jahren war Sergio von
Italien so begeistert, dass er beschloss nach Puglia zu ziehen, wo er
immer noch lebt. Der Wahlitaliener begann dort als Sänger am Samsara
Beach zu arbeiten, der als eine der beliebtesten Adressen für junge
Leute an Süditaliens Stränden gilt und ihm zu regionaler Berühmtheit
verhalf.
Sein
Sieg bei der beliebten italienischen Casting Show „Amici di Maria De
Filippi“ 2016 brachte den Stein dann ins Rollen. Sowohl die anschließend
veröffentlichte Single „Big Boy“ als auch die gleichnamige EP wurden in
Italien mit Gold ausgezeichnet. Zu seiner Teilnahme am diesjährigen
Sanremo Festival wurde die italienische Single „Con Te“ („Mit Dir“)
veröffentlicht. Das Video zur Single verzeichnet mittlerweile schon mehr
als 12 Millionen Aufrufe.
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Kleiner Reminder – Am Freitag erscheinen folgende Alben:

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Vincent Gross – “Rückenwind” https://de-de.facebook.com/VincentGrossMusic/
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Betty Who – “The Valley” https://www.facebook.com/bettywhomusic/

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