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Country & US-Car-Festival Meuselwitz 02.-04.05.2014 + Fotoshow

Country
& US-Car-Festival Meuselwitz 02.-04.05.2014

Durch Zufall entdeckte
Franz diese Veranstaltung im Internet. Daher führte unsere erste
Ausfahrt mit dem Wohnmobil Ende April 2014 nach Thüringen
(Deutschland). Nach einem Zwischenstopp in Haag/Hausruck kamen wir im
Gewerbepark West Meuselwitz am 29.04. an. Offiziell war natürlich
noch nicht geöffnet, aber wie kann es anders sein, wir trafen dort
gute Bekannte, die >Goldwäscher JOE & JOLENE vom Sprottetal<
und durften uns daher schon auf dem Gelände häuslich niederlassen.
Abends kochte Joe ein supergutes Kesselgulasch auf dem Lagerfeuer,
hmmmmm!
Das Gewerbegebiet haben
Sven und Anja gekauft und bauen derzeit eine Abbruchhalle um als
Countrysaloon. Gerade rechtzeitig zum Fest wurde alles fertig, der
Küchenwagen war auch schon da und wir verkosten das schwarze
>Altenburger-Bier< mit sehr viel Kohlensäure. Leider regnet es
inzwischen.
Freitag, 02.05.
ging es gegen 20h los in der Halle mit DJ Karsten und

Linedancemusic
und ca. 40 Gästen. Für
die Akustik muß noch einiges gemacht werden, es fehlt an
Dekorationen, Tüchern, Vorhängen. Aber das wird sicher kommen. Gut
Ding braucht eben Weile, sowas muß wachsen.
    Um 21 h begann eine ganz
    junge Band außer Programm zu spielen, ihr Name:
    >TonInstinkt<
    (www.facebook.com/TonInstinkt).
    Michael Just (Git., voc.), Mario Ohler (Git., voc.), Tom Quaas (Baß,
    Harp), Roman Wilkens (Drum). Zu viert rockten sie die Halle mit
    >Blue Suede Shoes<, >Rote Lippen soll man küssen< (sehr
    eigenwillig interpretiert) und >One Bourbon – One Scotch –
    One Beer< u. a.
    In der einstündigen
    Pause wieder DJ Karsten und dann das 2. Set der Band. Diesmal als
    Trio (ohne Mario) und es wurde ein langes Oldie-Set mit >Jumpin
    Jack Flash<, >Hey Joe< (Michael ist offenbar Jimi
    Hendrix-Fan), >Poor Boy<, >Paint It Black<, und auch die
    Dire Straits mussten dran glauben sowie eine endlose doch gute
    Blues-Nummer.
    23 h – wo sind die
    Linedancer abgeblieben? Viele gingen, weil >ihre Musik< zu
    wenig gespielt wurde, aber es soll ja für jeden was dabei sein.
    Manche saßen nun beim Lagerfeuer, wo ein Solist mit Gitarre Johnny
    Cash beschwörte.
    3. Set der Band, wieder
    zu viert mit >Born to be wild< (ausgezeichnet), >Knockin’
    On Heaven’s Door<, >I’m Walking<, und einem sehr guten
    Instrumental mit 2 Mundharmonikas, Drum und Gitarre. Als jedoch Jimi
    Hendrix wieder die Oberhand gewann hatten auch wir genug, es war
    ohnehin schon nach Mitternacht und sehr kalt.
    Samstag, 03.05.:
    Inzwischen waren auch etliche US-Cars eingetroffen und noch andere
    Wohnmobile. Und wieder Bekannte: Jens Rieling, Countryjournalist,
    sowie die Veranstalter vom Bücheloh-Festival. Der Regen verschonte
    uns nun aber es wurde immer kälter.
Ab 19 h legte wieder DJ
Karsten auf und anschließend gab es live die Band aus Regensburg
>The Sunny Bottom Boys<
(www.sunnybottomboys.de).
Vier Jungs mit Kontrabass, Drum, Gitarre, Harp, Klavier, Akkordeon
und Schwerpunkt Rockabilly. Auch >Summertime< wurde in diesem
Stil gespielt! Kurzes technisches Problemchen, doch dann ging es
flott weiter. Die Band steigerte sich, blühte richtig auf mit >Wagon
Wheel<, Light On Fire<, >Brown Eyed Girl<, usw., alles
super gut gespielt. Und ab 23 h begannen sie mit den Wunsch-Titeln,
da gab es dann schon Überraschungen wie >Let’s Twist Again<,
>Needles And Pins<, >Marina< auf italienisch und noch
>Mendocino< und >Rivers Of Babylon<. Da wird man ja
wieder richtig jung ;-). Wir gingen ca. 1 h Früh, bei sternenklarem
Himmel und kalter Nacht, die Band gab nicht auf und spielte noch
immer weiter, auch wenn die meisten Besucher sich schon am Lagerfeuer
wärmten.
Sonntag, 04.05.:
Frühschoppenmusik mit DJ Karsten. T-Shirt-Manne, der Aussteller aus
Berlin, gab uns einen Tipp für ein Festival in der Nähe von Kassel
und dorthin brechen wir Montags auf. Aber das wird eine andere
Geschichte.
Es ist sehr erfreulich,
dass sich immer wieder so engagierte Menschen finden um mit
persönlichem Einsatz Neues in dieser Szene auf die Beine zu stellen.
Text + Fotos: Eliza und Franz für Country Music News International

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