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30. Donauinselfest in Wien vom 21. – 23. Juni 2013

30.
Donauinselfest in Wien vom 21. – 23. Juni 2013
30 Jahre und kein bisschen leise –
das muss doch gefeiert werden. Wie immer organisierte der OMCCA (Old
Mississippi Country Club Austria www.omcca.at)
auf der Countryinsel drei Tage lang das Musikprogramm, 32 Stunden
insgesamt. An zwei Tagen konnte ich wenigstens einen Teil davon
besuchen.
Freitag,
21.06.:
Bei wunderschönem Wetter traf ich nachmittags gerade zum
1. Set der Band >CHILI CHICKS< aus Oberösterreich
ein (www.chili-chicks.at).
Wie der Name schon ahnen lässt haben sie ihren Stil an den der Dixie
Chicks angelehnt. Die drei Frontfrauen mit kräftigen Stimmen
(Daniela Konrad,
Doro Buchinger
und Dani Oberransmayr)
und vier Musiker, Hermann
Höller
(Elektrische und Akustische Gitarren,
Mandoline und Blues Harp), Hubert
Größwang
(Bass) und Manfred
Six
(Schlagzeug und Percussion) und Christian
Wirth
(Geige) spielten Modern Country und auch
Blues und vor allem die passende Musik für die zahlreichen
Linedancer.
Nach ihnen kam eine für mich neue Band
aus der Steiermark mit dem zum OMCCA passenden Namen >MRS.
SIPI<
(https://www.facebook.com/events/412305612217292).
Ganz so fremd war sie mir doch nicht,
zumindest die Sängerin Rabea kannte ich von den B.B.Country
Painters. Dann gab es noch eine Geigerin (Kathy) sowie vier Musiker.
Sie kommen alle aus verschiedensten Musikgenres und gemeinsam
lieferten sie hier auf der Bühne Country, Blues, Pop und Rock. Der
originale Drummer lag leider mit Fieber im Bett, doch sein „Ersatz“
machte es mindestens genauso gut. An >Redneck Girl<, >Dixieland
Delight
< und >God Bless Texas<
hatten alle ihre Freude.
In der Umbaupause zeigten >SILVERADO
LINEDANCER<
ihr Können (www.silverado-linedancer.at)
um von der Band >FOAK< (= Four of a Kind=) (www.foak.at)
abgelöst zu werden. Die Band wurde bereits 1987 gegründet und ist
nicht leicht einzuordnen mit ihrem Stil, der Elemente aus New
Country, Country Rock und irischen Traditionals aufweist,
eigenständig interpretiert und arrangiert. Sie
spielten sehr temperamentvoll, professionell und gefielen sehr gut.
Die Musiker:
Lois
Stipsich
(Vocals &
Guitar),
Amarilio
Ramalho
(Violine),
Bernhard
Hein
(Keyboard &
Vocals),
Stefan
Weigl
(Drums &
Vocals),
Johannes
Pauleschitz
(Bass,
Guitar & Vocals),
Kristian
Stipsich
(Guitar).
Pause: >NO
LIMIT LINEDANCER<
Showblock
(
www.nolimit-linedancer.at)
und ein weiteres Set
>CHILI
CHICKS<
(u. a. >Hard Rock
Cafe<), das ich nicht mehr zur Gänze verfolgte weil ich einen
Abstecher auf die Hauptinsel machte zur Ö 3-Bühne.
>AMY
MACDONALD<
(www.amymacdonald.co.uk/gb/home)
war mein Ziel, aus reiner Neugier, da ich kürzlich bei der >Ghost
City Band< einen Song von ihr hörte der mir immer noch in den
Ohren liegt. Doch tausend andere hatten das gleiche Ziel wie ich
sodaß ich nach ihrem Auftritt das Feld räumte.
Samstag,
22.06.:
Ich begann mit
>THE CASHBAGS< aus
Deutschland

(www.atributetojohnnycash.com).
Mit ihrem US-Sänger Robert Tyson sind sie derzeit eine der
gefragtesten Cash-Revival-Bands Europas. Er trifft mit seiner Stimme
haargenau dessen Bariton und mit dem Boom-Chicka-Boom-Sound war die
Band absolut authentisch. Das war auch für Nicht-Cash-Fans ein
Ohrenschmaus.
Umbaupause und
wieder eine Linedancevorführung, diesmal von
>PARADISE
OF HORSES<
(www.paradise-of-horses.at).Gute
Bekannte erklommen danach die Bühne,
>JOHN
DEER
< (www.johndeer.at)
diesmal als Trio: Jörg (Gitarre), Brett (Voc., Baß) und Dolfi
(Drums) und sie rockten das Fest mit bekannten Coversong (King of the
Road, Mercury, u. a.).
Danach folgte
eine Show der ganz anderen Art: Schottland war zu Gast in Form der
>VIENNA PIPES AND DRUMS<
(www.viennapipes.com).
Seit 1996 pflegen diese MusikerInnen schottische Dudelsackmusik in
Österreich. Als Tüpfchen auf dem „i“ zeigte eine zierliche
kleine Japanerin einige schottische Tanzweisen – entzückend!
Es blieb weiter
international, denn nun ging es in die Schweiz zur
>ANDY
MARTIN BAND
< (www.andymartin.ch),
fünf Musiker (Andy Martin – Git., voc., Achim
Budde – Fiddle, Marcel Britt – Bass, Michael Schweizer –
E+A-Git., Ray Gunn – Drums)
. Ich erlebte diese Band zum
ersten Mal, obwohl sie bereits seit 25 Jahren in der Countryszene
daheim ist. Viele Auszeichnungen, CD-Produktionen und Reisen durch
die ganze Welt sprechen für sich. Die neueste CD trägt den Titel
„Lost Higway“. Aus ihrem Repertoire hörte ich sehr gut
vorgetragen u. a. >Amarillo By Morning<, >I
just want do dance with you<, >Burn me down<, und als Zugabe
noch >Guitars Cadillacs<.
Eine
Linedanceshow gab es noch an diesem Tag, die
>WILD
WING DANCER<
www.wildwingdancer.at)
begeisterten das Publikum ebenfalls. Und zu guter Letzt noch einmal
>THE CASHBAGS< ,
wovon mir zwei ausgezeichnet vorgetragene Songs besonders in
Erinnerung sind: >Will the Circle be Unbroken< und >Jackson<
mit tollem Rhythmus.
Jeder schöne Tag
geht mal zu Ende, doch damit das nicht so schwer fällt spielte
>JOHN
DEER<
noch ein zweites Set und
holte sich zur Verstärkung für einige Songs seinen Musiker-Freund
J. D. Hank auf die Bühne. Zur allgemeinen Linedancerfreude erklang
nun >Achy Breaky Heart< sowie >Sweet Home Alabama< in
rasantem Tempo und >Have you ever seen the rain<.
30 Jahre – eine
lange Zeit – und alle hoffen wir, dass es 2014 ein 31.
Donauinselfest in Wien mit super Musik – besonders natürlich Country
😉 – geben wird.
Text
und Fotos:
Elisabeth
Kölbl für Country Music News International

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