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26.04.2012 CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 2

Aktuelle Veröffentlichungen
Universal Music Cover
Of Monsters And Men
My Head Is An Animal
An ihrem Song “Little Talks” kommt man in diesen Tagen nicht vorbei! Of Monsters And Men stürmen
damit die Top 10 der Download-Charts und mischen auch die Airplaycharts
mächtig auf. Höchste Zeit, dass die isländische Band nach Deutschland
kommt, um ihr am Freitag erscheinendes Album “My Head Is An Animal” live vorzustellen!

Das
Leben der sechs Isländer änderte sich schlagartig, nachdem sie 2010 den
renommierten isländischen Bandwettbewerb Músiktilraunir gewannen. Als
Gewinner des besagten Wettbewerbes bekamen sie 2010 die Chance, beim
einflussreichen Iceland Airwaves Festival aufzutreten. So avancierten Of Monsters And Men schnell zum Geheimtipp zahlreicher Blogs und wurden vom US-Rolling Stone sogar als die „neuen ARCADE FIRE“ betitelt. Der rasante Aufstieg von Of Monsters And Men geschah also gerade mal innerhalb eines Jahres.

Die Inspirationen für ihr Debütalbum „My Head Is An Animal“ holt sich die Band aus zufälligen Geschichten, die sie irgendwo aufschnappen. So geht es in „From Finner“ zum Beispiel „um
einen Wal, der ein Haus auf seinem Rücken trägt. In diesem Haus haben
Leute die Ozeane bereist, verschiedene Orte entdeckt und viele Abenteuer
erlebt,
“ erklärt Sänger und Gitarrist Raggi. Die Single „Little Talks“ handelt von Einsamkeit und dem dazugehörigen Wahnsinn, während „Love Love Love“ sich dem Herzschmerz widmet: „Die
Texte sind nicht sehr aufbauend und fröhlich. Aber unsere Musik soll
Spaß machen, man soll mitsingen können und sich an ihr erfreuen.“

Gerade ist „My Head Is An Animal
auf Platz 6 der US-Charts eingestiegen und verkaufte dort alleine in
der ersten Woche über 55.000 Exemplare. Und auch hierzulande stehen alle
Zeichen auf Erfolg! Die beiden Deutschlandshows von Of Monsters And Men sind seit Wochen restlos ausverkauft. Der Countdown bis zur Veröffentlichung von “My Head Is An Animal” läuft… Wer ins Album hineinhören möchte, einfach hier klicken.

OF MONSTERS AND MEN live
27.04.2012 Köln – Luxor
(Ausverkauft)
28.04.2012 Berlin – Karrera Klub @ Lido
(Ausverkauft)

Universal Music Cover
Lionel Richie
Tuskegee
Nachdem Lionel Richie
über Jahrzehnte hinweg immer neue musikalische Wege eingeschlagen und
Genregrenzen neu abgesteckt hat, legt er nun ein Duettalbum vor, das
abermals ganz neu und erfrischend anders klingt: „Je besser ich mit
den Jahren als Songwriter wurde, desto klarer wurde mir, dass sich meine
Stücke ohne weiteres in Country-Songs verwandeln lassen“
, erklärt der legendäre Musiker-

„Tuskegee“,
das nach seiner Heimatstadt benannt Country-Duettalbum, erscheint am
Freitag in Deutschland. Auf dem neuen Album kehrt der 62-jährigen
Sänger, Songwriter und Produzent zu seinen musikalischen Wurzeln zurück –
und präsentiert seine größten Hits mit einer Reihe von hochkarätigen
Duettpartnern im neuen Gewand.

Für „Tuskegee“ hat Lionel Richie insgesamt 14 seiner zeitlosen Klassiker wie „Say You, Say Me“ und „Hello“ neu aufgenommen. Als Duettpartner freute sich Mister Ritchie über Jennifer Nettles von Sugarland, Jill Johnson, Blake Shelton, Darius Rucker, Rascal Flatts, Kenny Chesney, Billy Currington und Little Big Town. Doch damit nicht genug: Auch mit Superstars wie Shania Twain, Kenny Rogers, Willie Nelson und Jimmy Buffett war er im Studio, was „Tuskegee“ zu einem neuen Höhepunkt in einer Karriere macht, in der es nie an Highlights gemangelt hat. Als deutsche Duettpartner wurde Lionel von Cassandra Steen bei „Angel“ und Stefanie Heinzmann mit „Dancing On The Ceiling“ unterstützt.

Anlässlich der Veröffentlichung hierzulande am 27. April wird der fünffache Grammy-Gewinner, Oscar-, Golden Globe– und ECHO-Preisträger in dieser Woche in Deutschland in einigen ausgewählten Shows zu Gast sein, um “Tuskegee” vorzustellen.

Das Tracklisting von “Tuskegee“:

1. „You Are“ – Duett
mit Blake Shelton
2. „Say You, Say Me“ – Duett mit Rasmus Seebach
3.
„Stuck On You“ – Duett mit Darius Rucker
4. „Deep River Woman“ – Duett mit
Little Big Town
5. „My Love“ – Duett mit Kenny Chesney
6. „Dancing On The
Ceiling“ – Duett mit Rascal Flatts & Stefanie Heinzmann
7. „Hello“ –
Duett mit Jennifer Nettles
8. „Sail On“ – Duett mit Jill Johnson
9.
„Endless Love“ – Duett mit Shania Twain
10. „Just For You“ – Duett mit Billy
Currington
11. „Lady“ – Duett mit Kenny Rogers
12. „Easy“ – Duett mit
Willie Nelson
13. „All Night Long“ – Duett mit Jimmy Buffett
14. „Angel“
– Duett mit Cassandra Steen

LIONEL RICHIE im
TV:

25. April Pro 7 / TV Total
26. April ARD / Gottschalk
Live
28. April ZDF / Willkommen bei
Carmen Nebel
30. April SAT 1 / Frühstücksfernsehen

Universal Music Cover
Carly Rae Jepsen
Call Me Maybe
Obwohl
sie in ihrer Heimat Kanada schon seit Jahren Erfolge feiert, konnten
bis Anfang des Jahres wohl nur die wenigsten Leute etwas mit dem Namen Carly Rae Jepsen anfangen. Doch dann erwähnte Superstar Justin Bieber via Twitter einen Song, den er über Weihnachten rauf und runter gehört hatte: „Call Me Maybe“. Das war der internationale Karriere-Startschuss für Carly Rae Jepsen.

Ich hab mich sofort in diesen Track verknallt“, kommentierte Bieber, „ein ganz klarer Hitkandidat war das!“
Der junge Mann kennt sich bekanntermaßen aus mit Hits und Pop-Hooks,
und er lag auch in diesem Fall absolut richtig: Nachdem er und sein
Manager Scooter Braun einen Vertrag mit ihr bei dessen Label Schoolboy Records und Interscope gemacht hatten, startete „Call Me Maybe
auch in den iTunes-Charts durch und ging in den USA geradewegs in die
Top-10, in Deutschland mittlerweile auf Platz 8 der iTunes-Charts.
Ordentlich Rückenwind gab’s zudem durch ein lässiges Viral Video, in dem
unter anderem Bieber, Selena Gomez und Ashley Tisdale
dabei zu sehen sind, wie sie lippensynchron die Single performen und
dazu tanzen – das Resultat waren über 20 Millionen Views bei YouTube in
kürzester Zeit. Das Video gibt es hier zu sehen. Aber auch Schauspieler James Franco und Katy Perry ließen sich von dem Song anstecken und drehten ihre eigenen Clips.

„Call Me Maybe“, ein Track übrigens, der laut Jepsen von dem Moment handelt, „wenn man zum ersten Mal einem anderen Menschen, den man auf Anhieb sympathisch findet, in die Augen schaut“,
wurde in Kanada bereits dreifach mit Platin ausgezeichnet, dazu ging
der Track auf Platz #1 der Hot-100 und entpuppte sich als erster #1-Hit
eines Kanadiers in den Digital-Charts seit „Baby“ von Justin Bieber. In den USA wurde Carly mit Doppel-Platin ausgezeichnet! In Kanada, UK, Irland, Australien und Neuseeland ging der Song auf Platz 1. Dank „Call Me Maybe“ weiß Carly Rae Jepsen inzwischen also auch, wie es sich anfühlt, wenn plötzlich die ganze Welt auf den eigenen Sound steht.

“Call Me Maybe”
ist bereits digital erhältlich und erscheint am Freitag auf CD. Carly Rae Jepsen ist gerade in Deutschland und war heute früh beim Sat.1-Frühstücksfernsehen zu Gast. Den Auftritt kann man sich hier ansehen.

Universal Music Cover
Keane
Disconnected
Für Keane ist „Strangeland
mehr als nur ihr viertes Album. Mehr wie eine Art zweites Debüt. Die
jahrelang als Trio agierende Band hat Zuwachs bekommen: Bass-Gitarrist Jesse Quinn ist vor einigen Monaten als festes Bandmitglied zu Keane gestoßen und hat bei dem neuen Album „Strangeland“ für kreativen Input gesorgt.

Klangliches Neuland hin oder her, es gibt es auf dem neuen Album auch Songs, die den klassischen Keane-Stempel tragen. Die neue Single „Disconnected“ zum Beispiel. Massiv ist die Hook von „Disconnected“
und dabei ein Beispiel für die einzigartige Fähigkeit dieser Band,
höchst komplexe Gefühle zu Songs von täuschender Schlichtheit
herunterzukochen.

Dem Neuzugang Jesse Quinn bedeutet der Song „Disconnected“ dabei besonders viel: „Ich hatte ja schon ein paar Jahre lang live mit den Jungs gespielt“, erinnert sich Jesse. „Und
dann wollten sie mich also ganz offiziell treffen, in einer Kneipe in
Bermondsey, gleich um die Ecke von Tim. Ich hatte irgendwie schon so
eine Vorahnung, dass sie mich als neuen Mann ins Boot holen wollten,
daher war mir schon klar, was ich sagen würde. Und dann war ich gar
nicht lange als richtiges Mitglied dabei, als der Song ‘Disconnected’
Gestalt annahm. Wir nahmen ihn dann gleich in unser Live-Set, und genau
wie ‘Sovereign Light Café’ schien auch dieser Song irgendwie alles zu
beeinflussen, was danach kommen sollte.“
Die Single „Disconnected“ ist ab Freitag bei uns erhältlich. “Strangeland” wird am 04. Mai veröffentlicht.

Am kommenden Freitag (27.04. um 20:30 Uhr) wird es auf Amazon.de passend zur Veröffentlichung der Single “Disconnected” ein 30-minütiges Konzert-Streaming live aus London geben. Alle Infos gibt es hier.

KEANE live:
01.06.2012 Rock im Park
02.06.2012
Rock am Ring

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Wisin Y Yandel
feat. Jennifer Lopez – “Follow The Leader”
Wisin Y Yandel, das Hitduo aus Puerto Rico, die bereits mit internationalen Superstars wie Enrique Iglesias, Ja Rule oder Lenny Kravitz kooperiert haben, fanden sich nun mit Superstar Jennifer Lopez im Studio ein, um ihre vielversprechende Single „Follow The Leader“ zu produzieren. Jennifer Lopez hat im vergangenen Jahr ein sensationelles Comeback gefeiert. Sie stand mit “On The Floor” auf Platz 1 der Media Control Charts und erhielt Doppel-Platin.

Jennifer Lopez
besinnt sich in diesem Track auf ihre latino-amerikanischen Wurzeln und sorgt gemeinsam mit den zwei Hitgaranten Juan Luis Morera Luna (Wisin) und Llandel Veguilla Malavé (Yandel) für Sommer-Sonne-Stadtstrand-Feeling pur.

„Follow The Leader“
ist die erste Singleauskopplung aus Wisin Y Yandels neuem Studioalbum „Los Lideres“,
das im Sommer 2012 in Deutschland erscheinen soll. Mit ihren
Vorgängeralben, wovon 5 bis auf Platz #1 der Billboard Hot Latin
Albumcharts geklettert sind, konnten Wisin Y Yandel bereits 3 Grammys einheimsen und haben weltweit über 10 Millionen Downloads verkauft. Mit der ersten gemeinsamen Single „Follow The Leader“ läuten Wisin Y Yandel und Latinstar Jennifer Lopez den langersehnten Sommer ein. Der Song ist ab Freitag als E-Release erhältlich.
Universal Music Cover
Ladyhawke
Sunday Drive
Sie
zählt zu jener neuen Generation von Singer/Songwriterinnen, die in den
letzten Jahren die Musikwelt auf den Kopf gestellt und dominiert hat.
Inzwischen ist sie schon ein paar Jahre dabei, hat ihrem Sound nun eine
Generalüberholung unterzogen und meldet sich mit ihrem zweiten
Longplayer zurück: Die Rede ist von Ladyhawke, die
schon im Jahr 2008 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum für Furore gesorgt
und insbesondere in UK sowie in Australien und Neuseeland die Charts
erobert hatte.

Mit ihrem kommenden Album „Anxiety“ geht Ladyhawke nun
noch einen Schritt weiter und beweist, dass sie das Zeug hat, um ganz,
ganz oben in der Liga der internationalen weiblichen Popstars
mitzuspielen: Achtzehn Monate hat sie an dem Album gearbeitet und der LP
dabei in jeder Hinsicht ihren Stempel aufgedrückt. Herausgekommen sind
dabei insgesamt 10 Tracks, die einem definitiv nicht mehr aus dem Kopf
gehen wollen, wenn sie eingängige Hooks mit satten Beats und grandiosen
Synthesizer-Sounds kombiniert.

Am 27. April erscheint als zweiter Vorgeschmack auf das Album „AnxietyLadyhawkes neue Single „Sunday Drive“
als E-Release. Der Song, in dem es um Liebe und Trennung geht, ist eine
instrumentale Fusion verschiedenster Musikstile: Funkige Piano Riffs im
Retro-Stil treffen auf psychedelische Synthesizer; impulsive E-Gitarren
auf Drums, die die Füße nicht stillstehen lassen.

Universal Music Cover
Righteous Brothers
Retrospective
The Righteous Brothers gehören zur amerikanischen Popkultur wie Jeans und Cola. Helden des US-Pops der 1960er, liefern sie heute den Soundtrack zum “Mad Men“-Zeitalter – wenn man ihre Musik nicht schon über Filme wie “Top Gun“, “Ghost“ oder “Dirty Dancing“ verinnerlicht hat.

Parallel mit Dusty Springfield waren The Righteous Brothers die
ersten “blue-eyed Souler” der Popgeschichte. Die inbrünstigen Songs des
Duos überwanden die Grenzen zwischen Pop, Rock und R&B. Sie ebneten
den Weg für die Mick Hucknalls und Joss Stones dieser Welt.

Das neue CD-Album “Retrospective“ lässt mit 20 Songs die Karriere von Bill Medley und (dem 2003 an einer Überdosis verstorbenen) Bobby Hatfield aufleben. Vom frühen 1963er-US-Top-40-Hit “Little Latin Lupe Lu“ (Musiknerds kennen ihn aus dem Film “High Fidelity“) bis zur Trennung 1968.

Als Coda enthält die Kopplung ihren 1974 (nach neuem Anlauf als Duo) veröffentlichten US-#3-Hit “Rock and Roll Heaven“, eine Ode der Righteous Brothers an verstorbene Rocksänger wie Otis Redding, Janis Joplin und Jimi Hendrix.

Ihr Haupt-Hit “You´ve Lost That Lovin´ Feeling“ ist der meistgespielte Song in der Geschichte des US-Radios. Ihre Single “Unchained Melody“ kam 1965 in die Top-5 und eroberte 25 Jahre später, 1990, im Film “Ghost“ mit Demi Moore und Patrick Swayze, die Herzen von Millionen.

Über “You´ve Lost That Lovin´ Feeling” und “Unchained Melody” hinaus enthält die “Retrospective“ der Righteous Brothers diverse damalige Top-10-Hits, darunter “(You´re My) Soul And Inspiration”, “Just Once In My Life” (später gecovert von den Beach Boys) oder “Ebb Tide” (lief instrumental in der fünften “Mad Men”-Staffel).

The Righteous Brothers
waren die wichtigsten Aushängeschilder der bombastischen Klangwände, genannt “Walls-of-Sound“ des US-Produzenten Phil Spector. Ein Soundkonzept, das später ABBA übernahmen und das weltweit den Pop der 1970er bestimmte. 2003 zogen The Righteous Brothers in die Rock´n´Roll Hall of Fame ein.