English EN German DE Russian RU French FR Ukrainian UK Chinese (Simplified) ZH-CN Portuguese PT Spanish ES

22.11..2012 CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 2

Aktuelle Veröffentlichungen
Universal Music Cover
Unheilig
präsentieren “Lichter der Stadt” in der limitierten “Winter-Edition”
UNHEILIG blicken in 2012 auf ein
erfolgreiches, aufregendes Jahr zurück, in dem sie ihr Erfolgsalbum
Lichter der
Stadt“
auf den Markt gebracht
und eine wundervolle, emotionale Tournee gespielt haben. Zudem veröffentlichten
sie das größte Konzert Ihrer Bandgeschichte auf CD & DVD als „Lichter der Stadt / Live“.

Als Höhepunkt möchte sich die Band um den
Frontmann Der
Graf
mit einer ganz speziellen
Version des Albums bedanken und ALLE FANS UND FREUNDE mit der „Lichter der Stadt –
Winteredition“
, die am
23.11. veröffentlicht wird, in die kalte Jahreszeit
entlassen. Passend zu den besinnlichen Wintermonaten, beinhaltet diese Version
u.a. ein unvergessliches Akustik-Konzert. Außerdem findet ihr auf dem zweiten Tonträger den bisher unveröffentlichten Track “Auf ewig”, der seine Premiere auf der Lichter der Stadt-Tournee 2012 gefeiert hat und seitdem nicht mehr aus dem Unheilig Repertoire wegzudenken ist. Weitere unveröffentlichte Songs wie “Stark 2012” und “Unsterblich 2012″ runden die CD als eine spezielle Version des Albums ab.

Universal Music Cover
Lukas Graham
Nach dem Radio-Hit “Drunk In The Morning” folgt nun das Debüt-Album “Lukas Graham”
Es
klingt immer etwas abgedroschen, wenn bei einem Künstler das
Authentische, das Ehrliche herausgestellt wird. So Typen wie Springsteen
oder Young, Guru oder KRS One sind mit dem Ticket gut gefahren, aber
mittlerweile ist bei vielen vom Mythos der Glaubwürdigkeit doch nicht
mehr als eine Floskel geblieben.

Einigen wir uns doch gleich mal
darauf, dass Musik in dem Moment, in dem sie auch nur irgendeinen Wert
hat, automatisch spürbar und unmittelbarer Ausdruck des Interpreten ist.
Auch von Lukas Graham wird oft behauptet werden, er
sei besonders authentisch, seine Musik sei ergreifend ehrlich. Das liegt
zum einen natürlich daran, dass jede Menge seelenlose, konstruierte
Musik da draußen in die Charts und Airplay-Rotationen gepresst wird und Grahams
Nummern im Vergleich dazu einfach auffallen. Das liegt zum anderen
daran, dass er mit seiner Band aus dieser Bedingung für gute Musik ein
Prinzip macht. Er reißt sich in seinen Songs die Brust auf und lässt
seine Hörer nicht nur an den euphorischsten und traurigsten Momenten
seines Lebens teilhaben, er nimmt seine Hörer auch dorthin mit, wo sie
ihre eigenen Höhen und Tiefen hatten. Und wenn er auf der Bühne steht,
dann macht seine Band genau das gleiche. Und das alles mit Anfang
Zwanzig. Es ist gut möglich, dass unter den jüngeren Songschreibern
keiner so nah am Leben ist wie Lukas Graham.

Woher
aber nimmt dieser Typ seine Zwanglosigkeit, sein Selbstbewusstsein und
seinen unverkennbaren Charme? Eine ganz wesentliche Antwort auf diese
Frage ist sicher in Christiania zu suchen, dieser legendären
Hippie-Enklave im Zentrum Kopenhagens. Dort wuchs Lukas
auf, als Sohn eines irischstämmigen Vaters, der ihn von Anfang an aus
seiner Plattensammlung heraus mit den großen Meistern, den Beatles oder
The Who versorgte. Seine Mutter wiederum war Musiklehrerin. Nüchtern
betrachtet ist der Künstler Lukas Graham also ein
Produkt seiner Umwelt. Er begann als Kind zu singen, war Mitglied des
Kopenhagener Knabenchors, ließ sich zum klassischen Sopran-Solisten
ausbilden, spielte Theater, spielte als Jungdarsteller in einer
dänischen Filmreihe, arbeitete als Synchronsprecher. Und das alles unter
dem weiten, freigeistigen und von der einen oder anderen Weed-Wolke
eingenebelten Himmel Christianias. Dort, wo man auch moralische Fragen
gern mal den anderen überlässt. Wer mehr dazu erfahren möchte, der soll
sich das Stück „Moving Alone“ auf diesem Album anhören. Es eröffnet wie die meisten Songs des Albums einen unverstellten Blick in Lukas’ Seele. In diesem Fall kreist es um Treue und Betrug, in anderen um Trennungschaos („Ordinary Things“), um das schwierige Verhältnis zu einem engen Freund („Criminal Mind“) oder den Tod („Before The Morning Sun“)
– nicht unbedingt Kleinkaliber unter den Popsong-Sujets, aber dafür
croont er in der anderen Hälfte seines Materials umso alberner und
dreister von den typischen coming-of-age-Geschichten, von der Sauferei,
dem Sex und der flüchtigen Liebe. Höhen und Tiefen eben.

Und wie
er croont. Wann kam denn jemals eine Stimme aus Skandinavien, die man
problemlos gegen Jamiroquai, John Legend oder Robin Thicke ins Rennen
schicken könnte? Und überhaupt, wann gab es denn so etwas schon mal, aus
diesem eher auf elektronische oder Gitarren-lastige Pop-Phänomene
spezialisierten Breitengrad? Eine Band ganz ohne Gitarre, dafür aber mit
einem Bassisten, der den Funk gefressen hat, mit einem überagilen
Drummer, einem Harmonie-schmelzenden Mann an den Tasten und eben diesem
Sänger, der auf der Bühne nicht nur singt, sondern lebt? Wann gab es ein
Album, das derart ausgefuchst live-Komposition und Vinyl-knisternde
Sample-Ware, das klassische Funk- und Soulgesten und zeitgeistigste
Pop-Innovation so schlüssig zusammen führt, dass Mark Ronson grün vor
Neid werden dürfte? Also wann gab es das schon mal? Die Antwort ist ganz
einfach: Schon viel zu lange nicht.

Universal Music Cover
Puhdys
Die legendäre Band meldet sich mit mit neuem Album “Es war schön” zurück!
Die Puhdys, eine der dienstältesten Bands Deutschlands, schauen auf ein bewegtes Musikerleben zurück. Mit Erscheinen des neuen Puhdys-Albums endet das 43. Bandjahr. 43 Jahre Puhdys
das sind über 20 Millionen verkaufte Tonträger und fast 4.500 Konzerte.
Sie gelten als die wichtigste Band Ostdeutschlands, weil sie dort die
Erfolge der ersten zwei Dekaden erlebten.

Sie sind auch eine der
wichtigsten Bands Gesamtdeutschlands; schon in den 1970ern füllten sie
die Westberliner Waldbühne – ganz ohne DDR-Publikum. All ihre Platten
wurden in Ost und West veröffentlicht. Auf ihren Konzerten singen
mittlerweile drei Generationen ihre unzähligen Hits lauthals mit.
Dennoch sind die Puhdys nie zur Oldieband mutiert, die ihr Dasein auf die frühen Klassiker begründet.

Sie begeistern immer wieder mit neuen Songs, integrieren aktuelle Musikströmungen in den typischen Puhdys-Sound und zeigen sich mit ihren Produktionen innovativ. Selbst Rammstein-Sänger Till Lindemann ließ es sich nicht nehmen, mit den Heroen seiner Jugend ein Duett zu singen.

Das Puhdys-Schiff,
flott gemacht für die Stürme auf hoher Charts-See, nimmt wieder –volle
Kraft voraus – Fahrt auf. Vier Jahre sind seit dem letzten Puhdys-Album vergangen. Für die unzähligen Fans eine Ewigkeit, doch es gilt das viel zitierte “Gut Ding will Weile haben”. “Es war schön”
ist ein grandioses Album geworden. Das, mit Ouvertüre, 13 Stücke (die
Downloadvariante hat zwei Bonustracks härterer Gangart) zählende Werk,
atmet die Energie der frühen Jahre und bündelt sie mit den Möglichkeiten
des Hier und Jetzt. Die Leidenschaft, die die Musiker nach so vielen
gemeinsamen Bandjahren noch in ihre Arbeit stecken, ist jedem Ton
anzuhören. Ein erwachsenes Stück Popkultur voller Demut und Tiefe. Es
bleibt schön!

Universal Music Cover
Die Hits der Schlümpfe
“Die Hits der Schlümpfe Vol. 2” erscheint am Freitag
Nach dem großen Erfolg von „DIE HITS DER SCHLÜMPFE VOL. 1“ singen sich die Schlümpfe erneut 
in die Kinderzimmer dieses Landes. Dieses Mal befinden sich sogar 17
aktuelle Titel auf dem Album und die Auswahl kann sich wirklich sehen
lassen! Schlumpfversionen von „Euphoria“, dem Siegerlied der Eurovision Song Contest Gewinnerin LOREEN, dem Nummer 1 Hit „Call Me Maybe“ von CARLY RAE JEPSEN, der Urlaubs- Tanznummer des Jahres „Tacatà“, dem EM Super Hit „Endless Summer“ oder dem Monster Club Hit von OLLY MURS Heart Skips A Beat“ sind nur einige Highlights auf diesem Schlümpfe Album.

Insgesamt sind die Produktionen im Sound kaum noch von den Originalen unterscheidbar und klingen auf „DIE HITS DER SCHLÜMPFE Vol. 2“ noch einmal extra fett produziert! Erwachsene, die in den 90er Jahren selber mit den Schlumpf-CDs
aufgewachsen sind, werden überrascht sein wie eine Kindermusik CD im
Jahre 2012 klingen kann! Die Titel sind ideal für gemeinsame Autofahrten
mit der ganzen Familie! Außerdem eignen sich die Hits der Schlümpfe Vol. 2 auch für jede Kindergeburtstagsfete oder Kinderzimmertanzparty!  Die beiden größten Partyhits des letzten Jahres „Schatzi, schenk mir ein Foto“ und „I sing a Liad für Di“ dürfen dabei natürlich nicht fehlen!

Die
Schlümpfe machen mit ihren eigenen, lustigen Texten auf die bekannten
Chartbreaker, aktuelle Welthits zu zeitgemäßen Themen für unseren
Nachwuchs. Die Fans der Serie sind überwiegend im Kindergarten oder
Grundschulalter. Diese Schlümpfe Scheibe bringt Kinderaugen zum Strahlen und macht einfach nur jede Menge Spaß!

Universal Music Cover
Morten Harket
präsentiert seine neue Single “I’m The One”
Nach einer erfolgreichen Europatour und einer Top 3-Media-Control-Charts-Platzierung mit seinem aktuellen Solo-Album „Out Of My Hands“, steht nun die zweite Single-Auskopplung „I‘m The One“ in den Startlöchern.

Die Uptempo-Hymne entstand zusammen mit Ole Sverre Olsen und Peter Kvint und ist der perfekte Vorbote für den anstehenden Winter.

Nach ersten Skizzen im heimischen Studio am Oslofjord hat Harket für sein Album „Out Of My Hands“ ein vielschichtiges Kreativteam um sich versammelt. Sein langjähriger Freund und Textdichter Ole Sverre Olsen stand ihm dabei ebenso zur Seite wie der schwedische Produzent Peter Kvint, der britische Studiocrack Steve Osborne oder Keyboarder Erik Ljunggren. „Es war Pingpong-Spiel der gegenseitigen Inspiration“, erinnert sich Harket an die intensiven Arbeitsphasen zu „Out Of My Hands“.

„I’m The One“ aus dem Album „Out Of My Hands“ erscheint am 23. November 2012 bei WE LOVE MUSIC, dem gemeinsamen Label von Universal Music und Starwatch Entertainment.

Einen Tag später wird Morten Harket den Song beim TV Total Turmspringen auf ProSieben performen!

MORTEN HARKET im TV:
24.11. 201 / 20:15 Uhr / Pro7 / Das TV Total Turmspringen

Universal Music Cover
Mobilée
liefern den Titelsong “Little Sister” zum Kinofilm “Die Vampirschwestern”
MOBILÉE lieben
das Spiel mit den Elementen; mit irgendwie vertrauten, aber dennoch
immer wieder neuen Gegensätzen: Moderne Popmusik meets Folk-Tradition,
euphorische Momente wechseln sich mit bittersüßen Stimmungen ab, die
nicht nur sofort ins Ohr, sondern auch direkt vom Herz bis runter in die
Beine gehen. Die Einflüsse benennt die Band von Fleetwood Mac, den Bee Gees oder Nick Drake, und diese haben die sechs Musiker vermutlich schon mit der Muttermilch aufgesogen. Heute hingegen brauchen Mobilée die Vergleiche mit Damien Rice, Tina Dico, den Fleet Foxes oder Mumford & Sons in keiner Weise zu scheuen.

“Little Sister” aus dem Debüt-Album “Walking On A Twine” setzt nun den Film DIE VAMPIRSCHWESTERN (Filmstart 27.12.2012/Sony Pictures) musikalisch in Szene! Der Film erzählt auf wunderbare Art und Weise die Abenteuer von Silvania und Dakaria Tepes,
die sich durch allerhand Abenteuer und den ganz normalen Alltag wie
Umzug, neue Schule und neue Freunde kämpfen. Natürlich bleibt ihre
Besonderheit dabei nicht unentdeckt. Die Erfolgsbücher von Autorin Franziska Gehm haben bis heute Hunderttausende Leser, alt wie jung, in ihren Bann gezogen.

MOBILÉE begeistern mit dem Titelsong “Little Sister” und
bringen zum Film die Geschichte der beiden Schwestern mit diesem
charismatischen, fröhlich und frechen Titel auf bezaubernde Art und
Weise auf den Punkt.

MOBILÉE LIVE VOR DEM FILMSTART!
Präsentiert von Kulturnews, Melodie&Rhythmus und Westzeit

19.11. Leipzig, Moritzbastei
20.11. Berlin, Magnet
21.11. Hamburg, Knust
24.11. Osnabrück, Kleine Freiheit
29.11. Duisburg, Grammatik off
01.12. Köln, Luxor
02.12. Frankfurt, Nachtleben
03.12. Stuttgart, Universum
05.12. Nürnberg, Hirsch
06.12. München, 59:1