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Newsletter 21.04.2011
Flo Rida: Single: Who Dat Girl (feat. Akon)

Flo Rida

Single: Who Dat Girl (feat. Akon)
VÖ: 17.06.2011

Heiß, heißer, FLO RIDA! Dieser Typ ist einfach smokin` hot; viel zu heiß für RTLs „The Dome“, zu heiß für Stefan Raabs eiskalte „Wok WM“ und für die Clubs, die er in regelmäßigen Abständen mit seinen Megakrachern zum Überkochen bringt, sowieso. Wo der durchtrainierte Rapsuperstar auftaucht, da herrscht akute Instant-Brandgefahr, das hat der charismatische Thirtysomething mit der unverwechselbaren Gesichtsbehaarung gerade eben während seines euphorisch beklatschten Germany-Kurztrips eindrucksvoll unter lautstarken weiblichen Sympathiebekundungen bewiesen. Und auch mit seinem nächsten Superhit „Who Dat Girl“ demonstriert FLO RIDA wieder echte Steherqualitäten, was sein beispielloses Gespür für sexy-schwülen R`n`B-Pop und lupenreine Tanzflächen-Ohrwürmer angeht! Nachdem man(n) sich in der Vergangenheit im erfolgreichen Bad Boy- bzw. Girl-Schulterschluss mit großen Namen wie Ke$ha, Wynter Gordon oder Black Eyed Pea Will.I.Am ausprobiert hat, betreibt Tramar Dillard alias FLO RIDA auf „Who Dat Girl“ nun gemeinsam mit AKON catchy Dancefloor-Identitätsforschung nach dem umwerfenden einen Mädchen, auf das jeder Typ scharf ist. Und wie immer gilt auch diesmal: Vorsicht – leicht entflammbar! Leicht erregbar ohnehin. Eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann FLO RIDA endlich der Spitzname „Mr. 1.064,18 Grad Celsius“ verliehen wird – exakt die Temperatur, bei der selbst seine massiven Goldketten zu schmelzen beginnen. Und goldene Schallplatten auch. „Who Dat Girl (feat. Akon)“ ist nun eine würdige  2. Singleauskopplung aus dem aktuellen Longplayer „Only One Flo“ auf dem neben der ersten Top Ten Single „Turn Around (5,4,3,2,1)“  auch der  Top 5-Smasher „Club Can´t Handle Me (feat. David Guetta)“ gekoppelt wurde. „Turn Around(5,4,3,2,1)“ konnte sich erfolgreich auf Platz #3 der iTunes-Singlecharts platzieren und auf einem phantastischen 1. Platz der iTunes Genre-Charts im Bereich HipHop/ Rap und jeweils auf Platz #19 der  Musicload- und  Amazon-MP3-Charts festsetzen konnte! Jetzt geht FLO RIDA mit „Who Dat Girl“ in eine neue Runde – die Steilkurve hoch nach ganz oben! Das Album „Only One Flo“ peakte bisher auf Platz #1 der iTunes-Gesamtcharts und enterte jeweils die Top 20 bei Musicload und Amazon.

Hugh Laurie: Album: Let Them Talk

Hugh Laurie

Album: Let Them Talk
VÖ: 29.04.2011

„Let Them Talk“ ist Hugh Lauries erstes Album für Warner Music, wo er 2010 eine musikalische Heimat fand. Das außergewöhnliche Album ist eine Hommage an den New-Orleans-Blues, Hugh Lauries Leidenschaft seit seiner Kindheit. Produziert von Blueslegende und Grammy-Gewinner Joe Henry in Los Angeles und New Orleans enthält „Let Them Talk“ die größten New-Orleans-Blues-Songs der letzten 100 Jahre, einfühlsam und charismatisch interpretiert von Hugh Laurie.
Inspiriert von Ry Cooders „Buena Vista Social Club“ und T-Bone Burnetts Soundtrack „O Brother, Where Art Thou?“, vereinen Hugh Lauries „Let Them Talk“-Aufnahmen gefühlvolle Tracks, bekannte Rhythmen und Blues-Legenden – und hauchen dem „guten, alten Blues“ neues Leben ein.
Neben den Leadvocals lies es Hugh Laurie sich nicht nehmen, das gesamte Piano für das Album einzuspielen. Im Studio waren bekannten Musikern & Sängerlegenden zu Gast, wie die ‚Queen of New Orleans’ höchstpersönlich Irma Thomas, dem Blues-Piano- und -Bläser-Supremo Allen Toussaint, der Vocal-Legende Sir Tom Jones sowie seinem persönlichen Helden: Dr. John.
Das Album „Let Them Talk“ erscheint europaweit am 29. April 2011. Begleitet wird die Veröffentlichung durch Liveshows in London, Paris und Berlin sowie durch ein TV-Special, das Hugh Lauries musikalische Reise nach New Orleans mitverfolgt und den Großteil der Performances von Hugh Lauries Band und seinen großartigen Gästen in den Kingsway Studios im French Quarter zeigt.

k.d. lang and the Siss Boom Bang: Album: Sing It Loud

k.d. lang and the Siss Boom Bang

Album: Sing It Loud
VÖ: 29.04.2011

Erstes gemeinsames Studio-Album “Sing It Loud” am 29. April!
k.d. langs Olympia-Live-Performance von Leonard Cohens “Hallelujah” für einen Juno nominiert!
Im April kommt es: das brandneue k.d. lang-Album Sing It Loud! Produziert von k.d. lang selbst und Joe Pisapia, hat die Singer/Songwriterin zum ersten Mal seit ihrer Zusammenarbeit mit den Reclines, die vor über 20 Jahren ihre Karriere angeschoben hat, wieder ein Album mit einer eigenen, festen Band eingespielt.
Die neue Songsammlung Sing It Loud gibt authentisch die organische Atmosphäre der Sessions wieder, die in Pisapias Middletree Studios in Nashville stattfanden. Viele der Songs wurden live im Studio aufgenommen, was für eine Energie sorgte, die man auf Anhieb heraushört.  Neben dem selbst geschriebenen Material enthält Sing It Loud überdies eine berührende Version des Talking Heads-Klassikers Heaven. Pisapia, der auf dem Album eine ganze Reihe von verschiedenen Instrumenten spielt und als musikalischer Direktor fungierte, steuerte den Titeltrack bei und schrieb weitere fünf Songs mit k.d. lang zusammen. Bassist Lex Price (Mindy Smith, Peter Bradley Adams) und Drummer Fred Eltringham (The Wallflowers) runden das Line-Up ab.
Sing It Loud ist k.d. langs erstes Studioalbum seit dem 2008 erschienenen Watershed, das sich in die Top-10 der Billboard 200 spielte. 2010 feierte sie das 25. Jubiläum ihrer Karriere als Künstlerin mit der Retrospektive Recollection. Aktuell wurde k.d. langs Version von Hallelujah für einen Juno Award in der Kategorie „Single of the Year” nominiert. Es handelt sich dabei um ihre Interpretation des Leonard Cohen-Klassikers, die live während der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2010 aufgenommen wurde. Bis heute wurde k.d. lang bereits mit acht Junos, vier Grammys, einem Brit-Award sowie einem American Music Award, einem Video Music Award und vier Auszeichnungen durch GLAAD (Gay And Lesbian Alliance Against Defamation) geehrt. Die Kanadierin stand u.a. zusammen mit Tony Bennett, Roy Orbison, Bonnie Raitt, Elton John und Loretta Lynn auf der Bühne und erhielt im Jahre 1996 mit dem Order of Canada die höchste staatliche Auszeichnung Kanadas. Sie steuerte zahlreiche Songs zu erfolgreichen Soundtracks wie Even Cowgirls Get The Blues, Midnight In The Garden Of Good And Evil sowie Happy Feet bei und stand in Filmen wie Salmonberries, The Black Dahlia und Eye Of The Beholder selbst vor der Kamera.

Lupe Fiasco: Album: Lasers

Lupe Fiasco

Album: Lasers
VÖ: 29.04.2011

Ladies and gents, guys `n gurls, Mesdames et Monsieurs, meine Damen und Herren! Die Revolution beginnt genau: Jetzt! Mit „LASERS“ veröffentlicht Rap Superstar Lupe Fiasco nach mehr als vier Jahren Kreativpause eines der wohl am ungeduldigsten erwarteten Alben des laufenden Jahres. Zeitenwende, Neuanfang, alles wieder auf Null, Reset – es gibt viel zu tun und noch mehr zu erreichen. Packen wir`s an!
So stellt der Albumtitel „LASERS“ das Akronym für Lupe Fiascos erklärtes Lebensmotto „Love Always Shines Everytime: Remember to Smile“ dar – ein vor markigen Slogans nur so trotzendes Manifest des Glaubens an sich selbst, an die Veränderung und daran, für seine Sache zu streiten, zu kämpfen, niemals aufzugeben. Ein visionärer 14-Punkte-Plan für den Umsturz und die neue Ordnung. Die Forderungen sind komplex, im Grunde aber simpel, endlich: Substanz statt vergänglichem Ruhm, Kompromisslosigkeit statt Speichelleckerei. Liebt ihn oder hasst ihn. Wer sich nicht an die Regeln hält, fliegt raus!
„Mein Ziel ist es, einen öffentlichen Aufstand zu provozieren, die Menschen endlich auf die Barrikaden bringen. Meine Musik ist nur der Köder dafür, was ich zu sagen habe!“ erklärt der aus Chicago stammende MC mit festem Blick.
Und zu sagen hat Mr. Lupe Fiasco so einiges auf „LASERS“: Ob mit der ersten Vorabsingle „The Show Goes On“, Ohrwürmern wie „Words I Never Said“ (feat. Skylar Grey und produziert von Alex Da Kid, bekannt von Eminems Hit „Love The Way You Lie“), akustischen Augenöffnern wie „All Black Everything“ oder „Out Of My Head“, einer Zusammenarbeit mit Labelkollege Trey Songz. Kritiker würden wohl von einem kleinen Meisterwerk sprechen, was den textlichen und musikalischen Gehalt angeht. Für Lupe selbst waren und bleiben seine Songs nur eines: Mittel zum Zweck. Heißer Botenstoff, im wahrsten Sinne des Wortes

Warner Music Group Germany Holding GmbH

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