English EN German DE Russian RU French FR Ukrainian UK Chinese (Simplified) ZH-CN Portuguese PT Spanish ES

20.10.2011: CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 3

Roger Cicero: Album: In Diesem Moment

Roger Cicero

Album: In Diesem Moment
VÖ: 28.10.2011

Mehr als nur ein Song auf In diesem Moment hätte es verdient, das Album zu betiteln. So viel Roger Cicero war noch nie – nicht in den Kompositionen, vor allem nicht in den Texten.
Das druckvolle Für nichts auf dieser Welt gibt ein Motiv vor, das sich durch das gesamte Album zieht, genauso wie durch Roger Ciceros Vita: Der eigene Weg, der gegangen werden will, trotz aller Hindernisse. Und ohne verführerische Abkürzungen – jenen “superbunten Zuckerguss”, mit dem Crashkurs-Makler ihre potentiellen Jünger locken. Nicht für mich, bescheidet Roger Cicero mit dem gleichnamigen Song: “Ob nun zuckende Sixpacks in der Werbung für Bauchweg-Gürtel, das leidige Thema Castingshows oder irgendwelche Wochenend-Seminare, die eine grundlegende Lebensänderung in 48 Stunden versprechen – wer glaubt im Ernst daran? Man muss es selber angehen, es gibt nichts, das eigene Erfahrungen ersetzt.” Keine halben Sachen eben – noch so eine potentielle Überschrift, die auf das gesamte Album gemünzt sein könnte. Die dazugehörige pumpende Funk-Nummer widmet sich jedoch vielmehr jener unendlich langen Liste guter Vorsätze, die im Normalfall nicht einmal den Neujahrskater überstehen.
So gereift und nachdenklich er sich in den Texten auch zeigt, Roger Cicero verliert nie seine lakonische, direkte Sprache. Bisweilen ergänzt um seinen trockenen, selbstironischen Blick, etwa wenn er in den zwischen Twenties und modernem Beat changierenden Opener Alles kommt zurück beiläufig das Comeback von Hüten und Swing-Musik einflicht. Oder im wunderbaren Zu zweit mit Jools Holland am Piano, einem whiskey-schwangeren, von extrem abgehangenem Bar-Jazz untermalten Dialog mit der personifizierten Einsamkeit. Trotz allen Augenzwinkerns auch dies ein sehr persönlicher Song: “Das Thema ‘Einsamkeit’ hat mich tatsächlich lange verfolgt. Eigentlich von Beginn an, als Kind eines Vaters, der ständig unterwegs war. Glücklicherweise habe ich gelernt, damit umzugehen, bevor der Erfolg kam. Das sprichwörtliche ‘einsame Hotelzimmer’ hat also viel von seinem Schrecken verloren. Mittlerweile reiche ich, in all dem Trubel, der Einsamkeit sogar ganz gern mal die Hand.

Disturbed: Single: Hell

Disturbed

Single: Hell
VÖ: 04.11.2011

Die Multiplatin-Hardrock-Band DISTURBED veröffentlicht am 4. November ihre allererste B-Sides-Collection, die den Namen The Lost Children tragen wird. Die Sammlung enthält den bis dato unveröffentlichten Track Mine und den Song 3, der im April dieses Jahres ausschließlich über die Website der Band veröffentlicht wurde und dessen Erlöse an dem Damien Echols Defense Fund und somit den West Memphis Three zugute kommen. Die Single Hell, die als Bonus-Track auf der UK-Tour-Edition des 2005er Albums Ten Thousand Fists erschien, geht am 7. Oktober an alle Rock-Radio-Formate. Unter den anderen Tracks dieser B-Sides-Collection finden sich God Of The Mind und A Welcome Burden, die auf dem 2010er Rerelease des Debüt-Albums The Sickness erschienen, Monster, Two Worlds und Sickened, ebenfalls Bonus-Tracks der UK-Tour-Edition von Ten Thousand Fists, Run von der limitierten Version des Indestructible-Albums von 2008 sowie Parasite, der auf der japanischen Ausgabe von Indestructible erschien. Den Sommer verbrachten DISTURBED damit, das vierte jährliche Rockstar Energy Drink Mayhem Festival zu headlinen, und kürzlich performten sie zudem ihre allerersten Gigs in Südamerika. Das aktuelle Album der Band, Asylum, hat Goldstatus in den USA erreicht – insgesamt hat die Band weltweit über zwölf Millionen Alben und sechs Millionen digitale Tracks verkauft. Asylum ist DISTURBEDs viertes Studioalbum in Folge, das auf Platz #1 der US Billboard Charts ging – ein Kunststück, das vorher nur zwei anderen Rockbands in der Geschichte gelang: Metallica und der Dave Matthews Band. DISTURBED hatten acht #1-Hits im BDS Active Rock Radio und liegen damit zusammen mit Creed auf dem zweiten Platz. Außerdem hat die Band mit sieben Einträgen die drittmeisten #1-Hits bei Mediabase Active Rock.

Theophilus London: Single: Why Even Try (RAC Remix)

Theophilus London

Single: Why Even Try (RAC Remix)
VÖ: 07.10.2011

If you think you’re special, you’re probably not!
“London’s genre-bending approach draws from a range of styles, from soul-pop and post-punk to electro and contemporary R&B…citing influences that include Michael Jackson and Prince as well as Kraftwerk and the Smiths.” Allmusic.com  
Na endlich! Der in Trinidad geborene und in Brooklyn aufgewachsene MC Theophilus London hat am  14. Oktober auch hierzulande sein Debütalbum „Timez Are Weird These Days“ veröffentlicht. Aufgenommen und produziert wurde das Album letztes Jahr in Stockholm, New York und Los Angeles.
Die Händchen an den Mischpulten hatten so illustre Produzenten wie Ariel Rechstshaid (Foreign Born, MURS, Glasser), Jokke (The Teddybears), Dave Sitek (TV on the Radio) und John Hill (Santigold), dem wir unter anderem den opening track “Last Name London“ zu verdanken haben. Also den Song, der wahrscheinlich am besten erklärt, worum es in „Timez Are Weird These Days“ geht. London selbst sagt: “It captures a moment in time. It’s a reflection of what’s going on in pop culture right now. Man, times are real weird these days.” 
Die erste Single-Auskopplung aus “Timez Are Weird These Days” ist allerdings „Why Even Try“. Ein Duett mit der wunderbaren Sara Quin, der einen Hälfte der im Doppelpack fast noch wunderbareren Zwillingskapelle Tegan and Sara.  Zusammen haben Theophilus und Sara „Why Even Try“ Anfang Februar bei David Letterman vorgestellt: https://www.youtube.com/watch?v=ruoYIDPwkfg.

Never Shout Never: Album: Time Travel

Never Shout Never

Album: Time Travel
VÖ: 04.11.2011

Es passiert nicht allzu oft, aber es passiert: Die komplette Neuerfindung einer Band. So wie bei Never Shout Never. Während das seltsame Künstlersynonym lange Zeit eng mit dem 20-jährigen Christopher Drew verbunden war, so steht der Name Never Shout Never heute für eine ganze Band und ihren Frontmann mit einer der zerzauseltsten Frisuren in Rock. Eine Veränderung, deren Zeitpunkt nicht besser hätte gewählt sein können!
6 EPs, 2 Fulltime-Alben, über 2,5 Millionen Facebook-Fans, fast 50 Millionen MySpace-Views und weit über 157 Millionen Plays seiner Songs – eigentlich markiert schon Drews erster Song-Upload seinen unfassbaren Durchbruch als Künstler. Nichts desto trotz folgten nach dem Release seines von Butch Vig (Nirvana, Garbage…) produzierten Longplayer „Harmony“ auch auf die guten, schlechte Zeiten. Zur Verbitterung über den Zustand der Musikindustrie gesellte sich schließlich der Trennungsschmerz von seiner Freundin – kreative Fesseln, von denen sich Drew nach mehr als zwei Jahren lösen und als Quasi-Erleuchteter einen ganz neuen artistischen Pfad zu beschreiten begann.
Selbsttherapeutische Schritte, die sich nun auf „Time Travel“ widerspiegeln, dem ersten Album, welches als kompakte Band in Springfield, MO produziert wurde: Christopher Drew, Caleb Denison (Gitarre, Drums, Percussion), Taylor MacFee (Bass) und Hayden Kaiser (Gitarre, Percussion). Mit beeindruckende Ergebnissen.

Laurent Wery: Single: Hey Hey Hey (Pop Another Bottle)(feat. Swift K.I.D. & Dev)(Chuckie Club Mix)

Laurent Wery

Single: Hey Hey Hey (Pop Another Bottle)(feat. Swift K.I.D. & Dev)(Chuckie Club Mix)
VÖ: 01.11.2011

Nachdem sich die Originalversion von Laurent Werys “Hey Hey Hey” in den letzten Wochen bereits in ganz Europa zum veritablen Clubkracher entwickelt hat, erschien der Track jetzt als neu erarbeitete und schwerstens gepimpte Version 2.0: Neben dem kanadischen Rapper Swift K.I.D. hat der belgische Superstar DJ für “Hey Hey Hey (Pop Another Bottle)” niemand Geringere als The Cataracs/ Far East Movement-Kollaborationspartnerin DEV als Special Guest verpflichten können! Gemeinsam nimmt man mit diesem Release nun Länder wie die UK, USA sowie Deutschland und die Beneluxstaaten unter verschärften Dancefloor-Beschuss. Bisher konnte der Track mehr als 2,5 Millionen Views auf YouTube verzeichnen – und einen #8 Entry in den UK Charts! Schon seit geraumer Zeit gilt Laurent Wery als einer von Belgiens versiertesten und anerkanntesten DJs. Als Resident-DJ in vier der größten belgischen Clubs, Gastauftritten bei diversen Major-Events und einer wöchentlichen Radioshow (die von 20 Radiostationen verteilt über den ganzen Kontinent ausgestrahlt wird) bringt er die Massen schon seit Jahren zum Schwitzen und zählt somit zur absoluten Speerspitze europäischer DJ-Kultur.
Während DEV momentan erste Soloerfolge mit ihrer Single “Bass Down Low” feiert und auch sonst durch Songs wie “Like A G6” (Far East Movement) oder die Nr. 1-Hitsingle “She Makes Me Wanna” (JLS) in aller Munde und Ohren ist, zählt der in Trinidad geborene Swift K.I.D. Jay-Z, Notorious B.I.G. und Jadakiss zu seinen größten Einflüssen. Kein Geringerer als Chuckie hat sich nun an die Arbeit gemacht und ‚Hey Hey Hey‘ mit seinem persönlichen Style gemixt. Der Wahl – Holländer verbindet den House – Sound mit seinem Dirty Dutch Style und raus kommt ein krachender Clubsound. Chuckie erlangte 2010 besonderen Erfolg durch seinen Remix von David Guetta’s ‚Sexy Bitch‘. Bereits 2009 gelang ihm mit mit „Let the Bass kick“ der große Durchbruch und eine #9 Plazierung in den UK Charts.Dieser Track geht ab! Frei nach dem Motto: Pop Another Bottle

SCHMIDT: EP: Above Sin City

SCHMIDT

EP: Above Sin City
VÖ: 21.10.2011

SCHMIDT, 21, eine junge Sängerin aus Berlin, entdeckt von einem Großen der Musikszene zwischen London und LA: Guy Chambers. Er hat in SCHMIDT die moderne junge Frau gefunden, die den neuen Zeitgeist verkörpert, der heute in London, Berlin und den großen Metropolen der Welt spürbar ist.
London 2011 – ein Cocktail elektrisiert die Clubszene: Das rauschhafte Freiheitsgefühl des Berlins der 20er Jahre verschmilzt mit Cabaret, New Burlesque und aufregenden neuen Tunes. In London feiert die Ära des Blauen Engels Auferstehung, im Styling junger Leute, im Ambiente exklusiver Etablissements und in sündigen Nächten. Ein Trend, der dem aktuellen Zeitgeist entspringt. Und eine seiner Protagonistinnen ist eine junge Frau aus dem Berlin von heute – SCHMIDT.
Mit einem unaufgeregten “Hey, I’m SCHMIDT” eröffnete die 21-Jährige in London ihr Bühnen-Debüt in Guy Chamber`s “Orgasmatron”, einem Musik-Event, das dem 21st Century Cabaret eine Bühne gibt. Seitdem bewegt sich die junge Künstlerin in der Londoner Musikszene, arbeitet u.a. mit Musikern des legendären Jazzclub “Ronnie Scott’s”. Auf der Suche nach einem besonderen Sound: Jazz influenced Pop; auf eine ganz eigenständige, authentische Art und Weise. Inspiriert durch die Musik der 20iger und das Lebensgefühl von heute. Durch Carbaret, Jazz, Freiheit und Lebensfreude. Musik, die die verborgenen Wünsche junger Frauen ausspricht. Verletzlich aber selbstbestimmt und durchaus fordernd.

Grouplove: Album: Never Trust A Happy Song

Grouplove

Album: Never Trust A Happy Song
VÖ: 28.10.2011

Never Trust A Happy Song ist ein bulliges, ekstatisches Album voller anspruchsvoller, variabler, ausgedehnter Melodien, die von knackiger Percussion und Killer-Harmonien unterstrichen werden. „Die Vielfalt unserer musikalischen Geschmäcker und die unterschiedlichen Schreibstile der einzelnen Mitglieder machen jeden unserer Songs einzigartig“, erklärt Ryan. „Durch den ehrlichen und aufgeschlossenen Prozess, den wir bei den Proben und im Studio durchlaufen, entsteht der GROUPLOVE-Sound.“ Unter dieser Fahne wurde „Colours“ zu einem feinfühligen aber dennoch kraftvollen langsam/schnell-Jam. „ Itchin On A Photograph“ ist ein erhabenes Epos, das von abgehobenen Gitarren-Licks und energischen Handschlägen angetrieben wird. „Tongue Tied“ hingegen erweist sich als elektronisch durchtränkte Tanz-Hymne, die die Besessenheit der Band von kielholenden Harmonien unterstreicht. Gemäß des progressiven Kontexts ihres Treffens teilen sich Hannah, Andrew und Sean die Gesangsverantwortung und wechseln sich beim Anführen der Band ab – auch wenn Christian bei den meisten Songs die Führung singt. Ryan produziert das komplette Material, und alle fünf erhalten bei jedem Song Songwriter-Credits: GROUPLOVE ist eine wahre Gemeinschaftsarbeit. 

Various Artists: Album: 50 Jahre Pop - Let's Have A Party

Various Artists

Album: 50 Jahre Pop – Let’s Have A Party
VÖ: 21.10.2011

50 Jahre Pop – Let’s Have A Party” ist ein neues Musikshow-Format im Fernsehen, welches am Samstag, 22.Oktober 2011 in Leipzig auf die Bühne kommt und von der Bühne im ZDF und auf 3SAT ausgestrahlt wird.
In der riesigen LEIPZIG ARENA werden nationale und internationale Pop-Stars der letzten fünf Jahrzehnte zu Gast sein und ihre größten Hits performen. Um die herausragenden Auftritte einiger Acts besonders zu ehren, werden an jeweils einen Künstler einer Dekade ein Award verliehen: ”The Song That Changed My Life“.
Popikone Kim Wilde und Comedian Ingolf Lück werden gemeinsam und zweisprachig durch das Program führen.
“50 Jahre Pop – Let’s Have A Party” ist zugleich Auftakt zur TV-Show und zum Doppel-Tonträger, der am 21.Oktober veröffentlicht wird. So kann man die Party noch viele viele Male zu Hause oder bei Freunden wiederholen – für mindestens die nächsten 50 Jahre!

Warner Music Group Germany Holding GmbH

Related Posts

Michael Franti Set to Perform on NBC’s “TODAY with Hoda & Jenna”

NLE Choppa “Shotta Flow 5”

Kojey Radical Single “Same Boat”

Foals “Collected Reworks Vol. 1”

Leave a Reply

Your email address will not be published.