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16.02.2012 CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland

Bruno Mars
Single: Count On Me
VÖ: 13.04.2012
Mit seinen Smashhits „Grenade“, „Just The Way You Are“, The Lazy Song und zuletzt „It Will Rain“, dem Titelsong des aktuellen Teils der Twilight Saga, „Breaking Dawn Pt. 1“, hat BRUNO MARS der Welt eindrucksvoll demonstriert, wie moderne Popmusik im Idealfall zu klingen hat – mit seiner neuen Single „Count On Me“ koppelt der sympathische US-Singer/ Songwriter einen weiteren potenziellen Chartbreaker aus seinem aktuellen Platin-Album „Doo-Woops & Hooligans“ aus! Schon lange einer der beliebtesten  Bruno-Titels der Mars-Fans, ob live oder in der Album-Version, zeigt „Count On Me“, dass temporäre Popmusik nicht zwingend schnulzig um die Ecke kommen, und ein aus Hawaii stammender Act kein blond gelockter Surferboy sein muss. BRUNO MARS hat uns den Glauben an aufregende Songs wiedergegeben und den Sound tausender, bei seinem Anblick in hysterisches Kreischen ausbrechender Mädchen. BRUNO MARS kann zurecht und bewiesenermaßen als einer der erfolgreichsten Künstler des Jahres 2011 bezeichnet werden. Nicht nur enterte „Doo-Wops And Hooligans“ aus dem Stand die Spitze der Charts in u.a. Deutschland, Großbritannien und den USA und wurde bis dato 25x mit Platin ausgezeichnet. Auch die Erfolgsbilanz der Singles kann sich durchaus sehen lassen: „Just The Way You Are“ und „Grenade“ sind mit insgesamt über 20 Millionen verkaufter Exemplare die Spitzenreiter der erfolgreichsten digitalen Singles des Jahres 2011, und auch „The Lazy Song“ hat es mit knapp über 6 Millionen verkaufter Einheiten noch auf Platz 10 der Hitliste geschafft. BRUNOs letzter Streich war erneut Platz 1 der amerikanischen Single-Charts, diesmal für den Twilight-Herzensbrecher „It Will Rain“ – da freuen wir uns doch nun auf die kommende Erfolgs-Story von „Count On Me“. BRUNO MARS ist in der Kategorie „Künstler Rock / Pop International“ für einen Echo und als „International Male Solo Artist“ für einen Brit Award nominiert.
Christina Perri
Single: Arms (Radio Edit)
VÖ: 13.04.2012
„You put your arms around me and I’m home“, singt die Newcomer-Sensation CHRISTINA PERRI in Arms, der neuen Single aus ihrem Debütalbum lovestrong., das im Januar 2012 die deutschen Charts aufmischte und auf einen starken 8. Platz kletterte. Eine Zeile, die irgendwie auch gut zu PERRIs Musik an sich passt – denn wenn diese den Hörer einmal umschlungen hat, fühlt man sich in jener bittersüßen Umarmung schlichtweg wie zu Hause. Seit ihrem Live-Auftritt in der US-Show „So You Think You Can Dance“ hat CHRISTINA PERRI die Welt mit ihrer mitreißenden Mixtur aus Pianoballaden und frischen Uptempo-Pop-Nummern im Sturm erobert: Jar Of Hearts verkaufte sich bis dato weltweit 4,3 Millionen Mal (3-fach Platin in US, Australien und Irland, Doppel-Platin in Kanada, Gold in UK) und ziert heute Platz 6 der deutschen Single-Charts. Auch wenn CHRISTINA PERRI in ihren Texten gerne dem Herzschmerz freien Lauf lässt, durchzieht Arms ein optimistischerer Tenor – wenngleich auch dieser Song nicht frei von Zweifeln ist. „Es ist ein Song über den Kampf zwischen deinem Kopf und deinem Herzen – dein Herz will geliebt werden, doch dein Kopf erfindet ständig irgendwelche Gründe, warum du nicht mit jemandem zusammen sein solltest oder warum du es nicht wert bist, geliebt zu werden“, erklärt sie. Doch wenn man ihm oder ihr dann in den Armen liege, würde letztlich alles einen Sinn ergeben und die Liebe triumphieren. Analog zu dieser leidenschaftlichen Erkenntnis entwickelt sich Arms von einer melancholischen Gitarren-Ballade zu einem beschwingten Pop-Song mit mächtigen Trommelexplosionen. Game over, Zweifler! Triumph, Lover!
Brooke Fraser
Single: Coachella (Radio Edit)
VÖ: 13.04.2012
2011 war ein gutes Jahr, 2011 war… BROOKE FRASER-Jahr! Gleich mit ihrer ersten Singleveröffentlichung in Deutschland, Something In The Water, mischte die begnadete junge Singer/Songwriterin aus dem saftigen Hobbitland die Charts auf, konnte sich über zwei Monate darin halten und ihre luftige Wasser-Hymne, die im Airplay-Jahresranking einen imposanten 9. Rang erreichte, letztlich sogar vergolden. Auch ihr drittes Studioalbum Flags, ihr erstes in Europa veröffentlichtes, legte eine blendende Chart-Performance hin und checkte auf Platz 6 ein.
„I feel like a baby, newborn in the spring. I’m setting down the sadness, and I won’t remember it“, singt BROOKE FRASER folglich in ihrer potenziellen neuen Hit-Single Coachella und wird mit ihrer betörenden und aufwühlenden Ausnahmestimme nun ihrerseits alle Schwarzseher und Rastlosen an die unwiderstehliche Magie der Musik erinnern und ihnen neue Lebenslust einflößen. Doch damit nicht genug: Vom 27. bis 30. April ist BROOKE FRASER beim zweiten Teil ihrer Deutschland-Tour auch noch einmal an vier Dates live zu sehen, hören, fühlen. Für all jene anspruchsvollen Popliebhaber, die auch mal „newborn in the spring“ sein wollen.
Neuland Concerts & Warner Music präsentieren:
27.04.12 Hannover/ Capitol
28.04.12 Köln/ Gloria
29.04.12 Hamburg/ Gruenspan
30.04.12 Stuttgart/ Theaterhaus
Charlie Winston
Album: Running Still
VÖ: 24.02.2012
+ Generic Interview auf www.warnermedia.de

Manchmal muss es einfach passen. Da fügen sich plötzlich die Teile zusammen, die über Jahre lose nebeneinander hingen, es finden sich die Menschen, die gemeinsam etwas erreichen, was größer ist als die einzelnen Teile. Man sucht und entwickelt, erlebt und verarbeitet – und findet im Ergebnis eine Essenz, die jeden anspricht, ja berührt. So geschehen mit Charlie Winston und „Like a Hobo“, seinem Song über seine Zeit als Weltenbummler, Straßenmusiker und Erlebnishungriger.  Dieser Song war die Verdichtung all seines Schaffens, der Erfahrungen als Theater-Komponist, Student des Jazz-Pianos und seiner Zeit als Ruheloser zwischen Paris, London und Indien. Und er sprach vielen Menschen offenbar aus der Seele: Aus dem Nichts heraus wurde „Like a Hobo“ ein weltweiter Hit, mit Dauereinsätzen im Radio, mit einer Notierung an der Spitze der französischen Charts und, in der Folge, ebenso erfolgreichen internationalen Veröffentlichungen. Und auch „Hobo“, das Album zur Single, kletterte weltweit in die Hitlisten, unter anderem in Deutschland, wo es bis auf Platz 16 stieg. Charlie Winston, der Troubadour aus Cornwall und Sohn des 60er-Folk-Duos Jeff & Julie, hatte den perfekten Ton getroffen. Es hatte alles gepasst.
Kein leichter Start für die nächste Arbeit, denn ein solcher Erfolg schafft Erwartungen. Der Sympath und engagierte Künstler Charlie Winston hat sich für diese Aufgabe einen höchst individuellen Weg gesucht: „Manchmal muss man respektlos sein, Dinge loslassen und scharfe Kanten haben. Wie Leonard Cohen einmal gesagt hat: ‚Es sind die Risse in einer Mauer, die das Licht hineinlassen.’”
Diese „Respektlosigkeit“ zeigt sich auf seinem neuen, dritten Album in mutigen, überraschenden Zitaten. „The Great Conversation“, ein Highlight seines neuen Albums „Running Still“, basiert beispielsweise auf Beethovens „Mondschein-Sonate“, die man, wenngleich bruchstückhaft, in der Melodie des Songs wiederfinden kann. Andere Zitatgeber sind Nick Cave, Steve Reich und Jacques Brel (und T.S. Eliot, Wim Wenders und Ingmar Bergman, wenn wir schon dabei sind) – plus das gesamte Sounduniversum, das sein Mentor Peter Gabriel repräsentiert.

Lianne La Havas
Single: No Room For Doubt (feat.Willy Mason)
VÖ: 23.03.2012
A liberated collection of urban hymns from one of the UK’s most exciting new artists ‘Lost and Found’ is the debut EP from singer, songwriter and multi-instrumentalist Lianne La Havas. ‘Lost and Found’ will be released in the UK on the 21st November through Labour of Love Records. EP opener ‘No Room for Doubt’ featuring Willy Mason is a one of a kind love song lullaby – a couple’s relationship is laid bare in just four minutes. The song’s simplicity coupled with the pair’s vocal interplay will demand further exploration. The emotional immediacy of ‘Lost and Found’ (produced by Matt Hales) sits perfectly within the sparse landscape of its contemplative lyrical surroundings. ‘Age’ (produced by Dan Carey) is a vintage and witty tale about not giving a damn about age when it comes to love.
Joe Goddard
Single: Gabriel
VÖ: 30.03.2012
EUPHORISIEREND! Niemand anderes als der HOT CHIP Sänger Joe Goddard präsentiert uns mit ‚Gabriel‘ einen Track, der unter die Haut geht: Ein cooler, knallender Beat mit ruhigen, eben euphorisierenden Vocals von der gerade auf seinem eigenen Label durchstartenden Valentina. Die englische Clubszene ist begeistert und wählt „Gabriel“ unter die Top Songs 2011! Am 25.02.2012 wird Joe uns seine musikalische Gabe auf einem heiß begehrten Gig in Berlin präsentieren und wird außerdem seine neue „Gabriel EP“ promoten. Joe Goddard ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt der elektronischen Welt: Producer, Writer, Remixer und Mitbegründer der erfolgreichen englischen Band HOT CHIP und des Greco – Roman Labels.
Mit der gerade erschienen „Gabriel EP“ und der gleichnamigen Singleauskopplung „Gabriel“ veröffentlicht Goddard sein nächstes Solo – Stück und gibt seinem weit gespähten musikalischen Einfluss eine klangliche Form: House und Gospel! Schon auf seinem 2009 erschienen ersten Solo Album „Harvest Festival“ spielte Goddard mit seinem elektronischen Know How und mischte minimalistische House Töne mit Dubstep und ein paar Vocals. Eine wunderbar köstliche Mischung! Nicht zu übersehen ist auch der HOT CHIP Einfluss: Die UK Band ist bekannt für ihre Mischung aus Indie – Tönen mit elektronischem Sound und erreichte mit der Single „Ready for the Floor“ eine #4 in den UK Charts und mit „Over and Over“ den Titel als „Beste Single des Jahres 2006“.  „Gabriel“ verspricht einiges – erleben, spüren und vor Allem: TANZEN!

„…der nächste Hit von Hot Chips JOE GODDARD“ – SPEX
“Gabriel is one of the  NME’s Top 50 Singles Of The Year 2011” – NME

Justice
Single: On’n’On
VÖ: 02.03.2012
Nachdem sich das visionäre Electronica-Duo Gaspard Augé und Xavier de Rosnay alias JUSTICE mit seinem lange erwarteten zweiten Album „AUDIO, VIDEO, DISCO“ und der gleichnamigen Single zurückgemeldet hat, erscheint nun die zweite hitverdächtige Singleauskopplung „On’n’On“!
Der zusammen mit  Morgan Fallon komponierte Track hat nach eigener Angabe den Anspruch, nicht gerade nach Bob Dylan zu klingen, aber die allzu gängigen Klischees zu vermeiden. Das ist Gaspard und Xavier gelungen – lassen doch schon die ersten Zeilen einen großen Raum für mögliche Interpretationen: „Before daybreak there were none, And as it broke there was one, From moon to sun it goes on ‘n’ on!“
Estelle
Single: Back To Love
VÖ: 23.03.2012
Sie gibt alles: Nachdem Grammy-Gewinnerin Estelle bereits mit ihrem 2008er Debütalbum „Shine“ für wahre Begeisterungsstürme sorgte, kündigte die britische Hiphop/ Soul-Chartstürmerin nun erste Details zu ihrem am 23.03.2012 folgenden neuen Longplayer an: Die erste Singleauskopplung aus dem im März erscheinenden Album „Back to Love“  und wird garantiert ihre Erfolgsstory fortsetzen! Ihr kürzlicher Umzug nach New York City hat  dem in West London aufgewachsenen Shootingstar hörbar gut getan, wie man Estelle Swaray auf „All Of Me“ sowie den Tracks „Fall In Love (feat. Nas)“, „Break My Heart (feat. Rick Ross)“, „Thank You“ und “Back to Love” deutlich anmerkt! Mit dem Superstar-gespickten „Shine“ veröffentlichte Estelle 2008 eines der wichtigsten Urban Soul-Alben schlechthin. Neben Special Guest-Auftritten von Cee Lo Green, Will.I.Am, Wyclef Jean war auch Kanye West auf der gemeinsamen Durchbruchssingle „American Boy“ zu hören. „American Boy“ setzte sich kurz nach Release an die absolute Spitze der britischen Hitparade, zog furios in die französischen, italienischen, belgischen und dänischen Charts ein und wurde 2009 schließlich nach mehr als zwei Millionen verkaufter Einheiten (Doppelplatin!) in den US mit einem Grammy ausgezeichnet.
The Mars Volta
Single: The Malkin Jewel
VÖ: 17.02.2012
Endlich ist so weit: Knapp drei Jahre nach ihrem letzten Werk „Octahedron“ werden The Mars Volta am 23. März mit ihrem sechsten Album „Noctourniquet“ zurückkehren. Vorab erscheint am 17. Februar die erste Single „The Malkin Jewel“. Der überraschend neue Sound dieses fiesen Electro-Blues-Biests steht dabei stellvertretend für die stilistischen Änderungen der laut des US-Rolling Stone „besten Progrock-Band der Gegenwart“, der 2009 ein Grammy für den Song „Wax Simulacra“ für die „Best Hardrock Performance“ verliehen wurde. Die Rückkehr von The Mars Volta auf Albumlänge ist damit zugleich die bestmögliche Antwort auf alle Spekulationen rund um die Zukunft der Band, nachdem Cedric Bixler-Zavala und Omar Rodriguez-Lopez vor einigen Wochen ankündigten, die seit elf Jahren auf Eis liegenden Post-Hardcore-Giganten At The Drive-In für zwei Gigs auf dem diesjährigen Coachella Festival wiederzuvereinigen.
FUN.
Single: We Are Young (feat. Janelle Monáe)
VÖ: 06.04.2012
Wenn man jung ist, dann brennt die Welt. Das ganze Leben ist eine einzige, wilde Party. So wie auch auf „We Are Young“, der ersten Singleauskopplung aus dem kommenden Album „Some Nights“, mit der das New Yorker Indie-Pop-Trio FUN. momentan den ganzen Planeten in seltsame melancholische Feierlaune versetzt! Privatfernsehen-verkabelten Ballsportfreunden wird der Track spätestens seit der vergangenen Super Bowl-Übertragung bestens erinnerlich sein. Beziehungsweise seit der aktuellen PR-Offensive des Autoriesen Chevrolet, dessen Werbespots FUN. mit „We Are Young“ aufs Knackigste rocken. Kein Wunder also, dass die Single nicht einmal drei Tage nach Erstausstrahlung sowohl auf Platz #1 der amerikanischen iTunes-Charts als auch der Alternative Charts schoss! Hierzulande darf man sich zwar erst ab Anfang März über die Reklame-Spots freuen – über den Track inklusive des Videoclips allerdings schon heute!
Fanfarlo
Album: Room Filled With Light
VÖ: 24.02.2012
Mit ihrem 2009er Debüt “Reservoir” hat die britische Indiepop-Formation Fanfarlo erstmalig wohltuend auf sich aufmerksam gemacht – auf dem ungeduldig erwarteten Nachfolgewerk stoßen die Londoner nun die Türen zu einer neuen Dimension auf! Durch ganze “Rooms Filled With Light” führen Sänger/ Gitarrist/ Klarinettist Simon Balthazar, Violinistin/ Mandolinistin/ Keyboarderin/ Sängerin Cathy Lucas, Bassist Justin Finch, Drummer Amos Memon und Trompeter/ Keyboarder Leon Beckenham auf ihrem neuen Album – in mal lichtdurchflutete, aufregende Säle, mal kleine verspielte Themenzimmer mit unaufgeräumten Ecken aus Folk, Indie Rock, Pop und Post Punk. Immer neu und doch irgendwie vertraut. Wie ein Versteckspiel im Palast der tausend (T)Räume. Produziert wurde “Rooms Filled With Light” von Ben Allen (Gnarls Barkley, M.I.A., Christina Aguilera…) in Zusammenarbeit mit Engineer David Wrench (Bat For Lashes, Everything Everything, Beth Orton…).
OST/Various
Album: Young Adult : Music From Motion Picture
VÖ: 24.02.2012
Soundtrack zum neuen Film von Jason Reitman („Juno“) mit Rock-Klassikern aus den 90ern:
Lemonheads, Dinosaur Jr, Veruca Salt, Suicidal Tendencies und viele andere.
Bereits mit „Juno“ (2008) brillierte Regisseur Jason Reitman nicht nur mit einer hinreißenden „Growing Up“-Story, sondern auch mit einem Soundtrack, der auf Anhieb Kultstatus erlangte: Der „OST Juno“ wurde mit Platin und einem Grammy belohnt und war zugleich das erste Chart-No.1-Album des renommierten Labels Rhino Records. Nach dem ebenfalls erfolgreichen Film „Up In The Air“ (2009) schloss sich der Oscar-Nominierte Reitman nun wieder mit Oscar-Gewinner Diablo Cody (Screenwriting) kurz und stellte mit Young Adult ein Film auf die Beine, der wieder einmal mit explizit ausgesuchter Musik überzeugt.
Common
Album: The Dreamer/The Believer
VÖ: 24.02.2012
COMMON – kaum ein Künstler hat den HipHop innerhalb der vergangenen zwei Dekaden so sehr geprägt, wie das vielfach Grammy-ausgezeichnete Rap-Multitalent. Nach Release des Vorabtracks “Blue Sky” gibt die Eastcoast-Ikone der Welt mit seinem neunten Album “The Dreamer/ The Believer” endlich den Glauben an wahren HipHop zurück! “Schon als ich ein kleines Kind war, bezeichnete mich jeder nur als Träumer”, erklärt COMMON seinen spirituellen Albumtitel. “Irgendwann fing ich an, diese Träume auch umzusetzen und wurde schließlich zum Gläubigen!” Ganz egal, ob der Chart-König die Bühnen rockt, Rhymes droppt, seine Schauspielkunst auf der Leinwand unter Beweis stellt oder einfach nur zu jungen Menschen spricht – der Träumer in ihm ist ebenso lebendig, wie auch der Gläubige. “Es geht im Leben nur darum, seine Träume wahr zu machen. Das ist genau die Reise, auf die ich den Hörer mit diesem Album mitnehmen will!”
Punch Brothers
Album: Who’s Feeling Young Now?
VÖ: 10.02.2012
Completed over three weeks at Blackbird Studios in Nashville, the record was produced by Grammy Award winner Jacquire King (Kings of Leon, Tom Waits, Modest Mouse). Who’s Feeling Young Now? is the follow-up to 2010’s Grammy-nominated Antifogmatic, about which the New York Times said: “Punch Brothers have the unplugged lineup of an old-fashioned string band … But their music is as radical as … new acoustic music can be.” Ten songs from Who’s Feeling Young Now? were written by Punch Brothers, with the band’s friend Josh Ritter co-writing lyrics on two tunes (“Hundred Dollars” and “New York City”). Additionally, the album contains the band’s interpretations of Radiohead’s “Kid A” and the Swedish group Väsen’s “Flippen.”
OST/Various
Album: The Vow (Für Immer Liebe)
VÖ: 17.02.2012
Für die Musik von FÜR IMMER LIEBE griff Scusy bewusst auf Bands und Künstler aus dem Alternative-Umfeld zurück, und so enthält FÜR IMMER LIEBE – Music From The Motion Picture neben Popgiganten wie Meat Loaf und The Cure auch jede Menge Musik, die man nicht jeden Tag im Radio zu hören bekommt. So ist auf dem Soundtrack die faszinierende schwedische Songwriterin Lykke Li („Get Some“) ebenso zu hören wie die derzeitigen Geheimtipps der Szene OK Go („This Too Shall Pass“), Matt Pond PA („Specks“), das kanadische Quintett Still Life Still („Neon Blue“), Light FM aus Chicago („Problems Of Our Own“) und die LA-Rocker Voxhaul Broadcast („Leaving On the 5th“). Weitere Highlights kommen von Phosphorescent („Nothing Was Stolen [Love Me Foolishly]“) und Maya Von Doll („Play My Way“). Außerdem gibt es einen packenden Remix von Scott Hardkiss‘ „Come On, Come On“, der Britta Phillips (von Dean and Britta) als Sängerin featuret. Die digitale Version des Soundtracks enthält überdies den Song „England“ von der derzeit schwer angesagten Band The National. Die Lead-Single stammt von Rock-Ikone Meat Loaf, der „I’d Do Anything For Love (But I Won’t Do That)“ zum Soundtrack beisteuert.
Warner Music Group Germany Holding GmbH

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