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14.07.2011: CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 1

Melanie C: Single: Think About It (Radio Edit)

Melanie C

Single: Think About It (Radio Edit)
VÖ: 26.08.2011

Melanie C ist zurück! Und sie wird die Welt im Sturm erobern – wieder einmal!
Nach ‚Rock Me‘, dem ZDF-Song zur FIFA Frauen WM folgt nun die erste Single ihres langerwarteten, neuen Album ‚The Sea‘, welches am 02. September erscheint. ‘Think About It’ ist schlichtweg der perfekte Sommersong und wurde von Melanie gemeinsam mit Adam Argyle und dem Cutfather Team (u.a. Christina Aguilera, Kylie Minogue) die ihn auch produziert haben, geschrieben.
Ihre Spice Girls-Vergangenheit hat sie schon lange abgelegt. Mit dem Beginn ihrer Solokarriere bewies MELANIE C schon 1998, dass sie viel mehr ist als nur eines von fünf „scharfen Mädels“, sondern eine erstklassige Songwriterin, die sich erst auf ihrem Solotrip so richtig entfalten konnte. Vier Solo-Alben, die sich alles in allem drei Millionen Mal verkauften, enthielten zwei Number-1-Singles und sechs Top-Ten-Singles allein in England und hielten sich insgesamt über 200 Wochen in den UK-Charts. Und auch in Deutschland wurde MELANIE C zum Liebling des Publikums: Alle vier Alben schafften es spielend in die deutschen Top-15, und mit ihrem Hit First Day Of My Life katapultierte sie sich im Jahr 2005 sogar auf die 1 der deutschen Single-Charts.
Im Laufe der Spice Girls Return-Tour 2007 glänzte MELANIE C mit ihrer enormen Energie und ihrer brillanten Live-Performance in großen Stadien und Hallen wie der Londoner O2-Arena und dem Madison Square Garden in New York. Und auch nach der Tour kam MELANIE C nicht wirklich zur Ruhe: 2008 tourte sie durch Kanada und spielte vielfach in ganz Europa, und im Februar 2009 brachte sie ihre Tochter Scarlet zur Welt, eine Aufgabe, die sie mit der gleichen Hingabe erfüllte wie ihre musikalische Karriere.

Parade: Single: Louder

Parade

Single: Louder
VÖ: 02.09.2011

Emily, Bianca, Jessica, Lauren und Sian sind DIE ultimative Popsensation, die das Vereinigte Königreich momentan nach allen Regeln der Kunst so richtig zum kollektiven Überkochen bringt – mit ihrer siedend heißen Hit-Mischung aus catchy Ohrwurmmelodien und knackigen Streetdance-Moves setzen Parade nun an, auch den Rest Europas im absoluten Girlgroup-Sturm zu erobern!
Auch wenn ihr Bandname auf den ersten Blick vielleicht etwas verwirrend erscheinen mag – mit Parade tritt nun endlich wieder eine Formation an, eine der vornehmsten und gleichsam aufregendsten britischen Traditionen fortzuführen: Die Londoner All-Girl-Band Parade bringt mit ihrer Debütsingle „Louder“ endlich wieder den Glamour in die Sexyness in die Charts zurück, die man seit gefühlten Ewigkeiten vermissen musste! 

Hard-Fi: Single: Fire In The House

Hard-Fi

Single: Fire In The House
VÖ: 19.08.2011

Das neue Hard–Fi  Album „Killer Sounds“ stellt eine beeindruckende Errungenschaft der Disco/Rock-Mutation dar. Es knisterd vor sozialem Bewusstsein, Intelligenz und Rebellion.
Darauf zu finden ist auch die Single „Fire in the House” ein funkelnder Popsong und die zweite Single aus dem drittem Album der Band.
‘Fire In The House’ ist, als hätten sich Dr John und die Rolling Stones für eine Voodoo-Zeremonie in New Orleans getroffen.
„Er handelt von diesem besonderen Gefühl, wenn du in einem Club bist und eine Person zum ersten Mal triffst. Du verbringst die ganze Nacht mit ihr und dann kommt dieser erste Moment wenn man sich küsst und die Sonne geht auf”, schwärmt Richard Archer, der Frontmann von Hard-Fi.
„Fire in the House“ erscheint am 19. August, zeitgleich mit „Killer Sounds“ dem  Dancerock Album-Platte dieses Sommers.

Chris Rea: Single: The Chance of Love

Chris Rea

Single: The Chance of Love
VÖ: 02.09.2011

Der Groove ist zügig wie ein Cabrio, das Arrangement luftig wie ein Frühlingstag und die Melodie knapp und eingängig. Mit The Chance Of Love zeigt CHRIS REA, dass er die leichtfüßigen Upbeat-Songs noch immer aus dem Effeff beherrscht. Denn auch, wenn REA seit seinem Debüt Whatever Happened To Benny Santini (1978) einen weiten Weg gegangen ist, so schließt The Chance Of Love musikalisch direkt an seine Superhits On The Beach, Fool (If You Think It’s Over) und Josephine an, die dem Songwriter aus Middlesborough, England, zu weltweitem Ruhm verholfen haben und den Grundstein für weit über 30 Millionen verkaufte Alben legten.

Wolf Gang: Album: Suego Faults

Wolf Gang

Album: Suego Faults
VÖ: 22.07.2011

Das von Dave Fridmann (Mercury Rev, MGMT, Flaming Lips) produzierten Debütalbum gehört in UK schon jetz zu den absoluten „Must Haves“ des Jahres 2011.Inspiriert von Künstlern wie Talking Heads oder David Bowie sowie moderneren Bands wie Arcade Fire, vereint WOLF GANGs Sound charmanten Schwung, ohrenbetäubende Beats und herzerdrosselnde Melodien. Guten Gewissens kann man behaupten, dass Max’ Herangehensweise ans Musikmachen alles andere als sanftmütig ist: Aufgrund der Arbeit seines Vaters aufgewachsen in verschiedenen Ländern zwischen Amerika und Schottland, war Max’ Leben überflutet von weltlichen Einflüssen; sein Stammbaum wurzelte auf einer Kreuzung aus irischen, griechischen und deutschen Ursprüngen. Ob Trompeten-Unterricht, Klavierspielen mit seiner Mutter oder Schlagzeugdreschen in einer Dudelsackkapelle – schon während seiner Kindheit in Schottland war er dazu berufen, sich mit Kreativität zu balgen. Mit zerrissenen Gitarren, Pop Noir und traumhaften Harmonien ist WOLF GANGs Sound so unglaublich betörend, dass Bands wie The Shins dessen mitreißende Innovation wohl nur zu gerne kopieren würden. Der verhallt verhuschte Vorabsong „Back To Back“ und die Singles „Dancing With The Devil“ und „Lions in Cage“ passen mit ihrem Gespür für die ganz großen Gesten des Pop gut in die Reihe psychedelisch angehauchter Bands wie MGMT oder Foals. Wände aus Synthesizern und sanften Pop-Melodien bauen sich auf.  Immer originell, in ihrer Einfachheit entzückend und dabei Radio- und Hit-tauglich. Also Ohren auf: Der Wolf im Pop-Pelz naht!

Sebastian: Album: Total

Sebastian

Album: Total
VÖ: 15.07.2011

Sebastian: Umtriebiger Ed Banger-Künstler veröffentlicht am 15. Juli sein Debütalbum “Total”
Eigentlich hätte Sebastian sein ungeduldig erwartetes Albumdebüt schon viel, viel früher veröffentlichen müssen, schaut man sich einmal die mehr als beeindruckende kreative Vita der französischen Electro-Ikone an: Nach diversen EPs auf eigene Kappe („H.A.L.“, „Smoking Kills“, „Ross Ross Ross“, „Motor“), einer Compilation seiner gefragtesten Mixe für Größen wie Daft Punk, Kelis oder The Kills, die Co-Produktion des Mr. Oizo/ Sebastien Tellier-Soundtracks für den Streifen „Steak“ (in dem Sebastian ganz nebenbei eine Hauptrolle übernahm) und nicht zuletzt sein ungewöhnlicher Philharmonie-Score für Romain Gavras Regiedebüt „Notre Jour Viendra“ demonstrieren das enorme künstlerische Potenzial, welches in dem dauerbeschäftigten Workaholic steckt. Zusammen mit den Labelkollegen von Justice gilt Sebastian als fast kultverdächtiger Erfinder des berühmten Ed Banger-Sounds. Einer, der mit seinem fast brutalen, Dirty-Techno nach seinen eigenen Regeln spielt; schon immer gespielt hat. Kein gefälliger Ibiza-Style; Sebastians Tunes husten und spucken, kratzen und beißen – genau das macht sie so faszinierend anders. Kein Wunder also, dass man auf „Total“ nicht weniger als die Neuauflage der französischen Revolution serviert bekommt. Als pressfrisches Electro-Remake in Sachen Advanced.

OST/Jonny Greenwood (Composer): Album: Norwegian Wood

OST/Jonny Greenwood (Composer)

Album: Norwegian Wood
VÖ: 08.07.2011

Der Radiohead-Gitarrist Jonny Greenwood hat nach seinem gefeierten Soundtrack zu “There Will Be Blood” ein neues Werk abgeliefert.
“Norwegian Wood” heisst der Film, hat den deutschen Titel “Naoko´s Lächeln” und startet hierzulande im Juli. Der Film des Regisseurs Anh Hung Tran (Der Duft der grünen Papaya) basiert auf einem Bestseller des Autors Haruki Murakami und spielt in Tokyo der späten 60er Jahre: Politische Umwälzungen, die erste große Liebe und gleichzeitig eine ergreifende Coming-To-Age Story.
Greenwood hat erneut einen packenden Score komponiert, der eine extrem kraftvolle Atmosphäre schafft. Eingespielt wurde das Werk vom BBC Concert Orchestra und dem Emperor Quartet.

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