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13.10.2011: CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 3

Switchfoot: Single: Restless

Switchfoot

Single: Restless
VÖ: 25.11.2011

Seit 1996 versorgen SWITCHFOOT die Freunde des melodischen Rock mit hochenergetischen Songs. Mit dem Film „A Walk To Remember“, zu dem sie vier Titel beitrugen, schafften sie 2002 in den USA den ganz großen Durchbruch. 2003 gab es Doppelplatin für A Beautiful Letdown, gefolgt von Gold und Platz 3 der Billboard-Charts für Nothing Is Sound (2005). 2010 schlugen SWITCHFOOT mit Hello Hurricane ihr Lager bei Atlantic Records auf und starteten einen neuen Anfang. Gelungenermaßen, denn mit Vice Verses bringt die Combo aus San Diego nun ihr achtes Studioalbum an den Start, das vielleicht das beste ist, das sie seit ihrer Gründung aufgenommen haben.
Vice Verses basiert auf einem Wortspiel mit der Bedeutung „Lasterhafte Verse“, aber auch dem Ausdruck „vice versa“, was soviel bedeutet wie „…und umgekehrt“. Das bringt das Thema des Albums treffend auf den Punkt: Alles hat zwei Seiten. „Jeder Segen kommt mit einem Fluch“ singt Foreman. „Es geht alles um Gegensätze“, erläutert er. „Der Widerspruch zwischen Hell und Dunkel, Leben und Tod. Es geht auf dem Album ebenso um Dinge, die wir verloren haben, wie um Dinge, die wir gewonnen haben.“ 
Gewonnen haben SWITCHFOOT auf jeden Fall eine größere musikalische Spannbreite und einen souveränen Umgang mit verschiedenen Einflüssen. Etwa Afterlife, das einen leichten Foo Fighters-Beiklang hat, oder Souvenirs, in dem Foreman klingt wie Bono von U2, wenn er sich dem Crooning hingibt. Mit Selling The News gibt es sogar zum ersten Mal leichte Hip-Hop-Anklänge mit Spoken Word-Parts. Eine absolute Hymne ist definitiv Dark Horses, in dem Foreman sich schonungslos offen gibt und eingesteht: „I’ve made my mistakes“. Von ihrer gefühlvollen Seite zeigen sich die Jungs aus San Diego nun mit ihrer neuen Single Restless.
Live:             
13.11.2011 Köln – Live Music Hall
15.11.2011 Hamburg – Große Freiheit 36
16.11.2011 Berlin – Postbahnhof
17.11.2011 Giessen – Messehalle
18.11.2011 Mannheim – Alte Feuerwache

THEOPHILUS LONDON: Album: Timez Are Weird These Days

THEOPHILUS LONDON

Album: Timez Are Weird These Days
VÖ: 14.10.2011

THEOPHILUS LONDON
Die Fakten:
Nachname: London
Vorname: Theophilus
Geburtsort: Trinidad
Aufgewachsen in: Brooklyn
Aktueller Wohnsitz: New York City
Sternzeichen: Fische
Beschäftigungsstatus: Busy
Lieblingsfarbe: Lavendel
Letztes gutes Buch: 48 Laws Of Power
Lieblingsteam: New York Knicks
Lieblingssneaker: Jordan III
Jeans: Levis
Freundin: Jede Menge
Vorlieben: Sonnenuntergänge, Strand, Kochen
Albumtitel: “Timez Are Weird These Days”
Vorsicht, heiß und funky! “Last name London, first name Theophilus…” – jeder Künstler, der sich selbst im Killer-Refrain des Openers seines Debütalbums dermaßen hemmungslos abfeiert, wie der Electro Pop-Shootingstar, muss entweder komplett wahnsinnig sein oder verdammt genial. Theophilus London ist beides. Man spürt es, man hört es, man sieht es. Im allerersten Moment. London ist der Mann der Stunde: anders, eigenbrötlerisch, neu, aufregend, unberechenbar und umstürzlerisch in jeder Minute. So wie sein Album, welches man mit “Timez Are Weird These Days” nicht besser hätte betiteln können. Seltsame Zeiten verlangen nach umso besserer Musik.
Nach einer kleinen Reihe eigenständig veröffentlichter, viel beachteter Mixtapes und seiner “Lovers Holiday”-EP holt der MC mit dem unvergesslichsten Namen im gesamten Showgeschäft nun so richtig aus: Funk, Pop, Electro und wilde Geschichten über das Leben an sich: Sex, Junge/ Mädchen-Beziehungen, Liebe und Leid im Zeitalter der digitalen Datenübertragung, Sex & Drugs & Rock N Roll, Flugreisen, Erwachsenenkram, die Unwägbarkeiten mit einem seltsamen Namen aufzuwachsen, Zeitgeist, Sex, die hohe Kunst der Geldverschwendung, Ladylove, 90er Jahre-NYC-Ikonen, guten Schuhgeschmack, diverse Formen der Melancholie, Sex, die Suche nach der einzig wahren Liebe, die Suche nach der einzig wahren Liebe heute Nacht, Sex, Existential Coolness, Weinkennertum und natürlich: Schokolade. Das ganze verpackt in eine genial-wahnsinnige Mixtur aus 80ies Rap, New Wave Beats, Freestyle Noise und bisweilen verknarzten Psychobilly Surfrock-Gitarren Galore. Modern Hip Hop meets Indie Rock Attitüde zur Retrofuturedisco Deluxe. Zusammen mit seiner renommierten Producer-Allstarclique bestehend aus Dave Sitek (TV On The Radio, Beck, Foals…), John Hill (M.I.A., Santigold, Christina Aguilera…), Jokke (Teddybears, Swedish House Mafia…) und Ariel Reichstadt (Foreign Born, Murs, Glasser…) verzog sich Theophilus London in Studios in New York City, Los Angeles sowie Stockholm, um für einen Moment die Zeit anzuhalten, seine tiefe Faszination für Popkultur und ihre Folgen auszuleben. “Die Zeiten, in denen wir leben, sind echt seltsam, Mann”, sagt Mr. London. “Das Album ist eine Reflektion dieses wundersamen Chaos`.” Unterstützt wurde Theophilus London auf “Timez Are Weird These Days” von Indie-Star Holly Miranda, die dem Song “Love Is Real” ihre Stimme lieh, sowie der kanadischen Singer/ Songwriterin Sara Quin aus dem Duo Tegan & Sara, die “Why Even Try” stimmlich veredelte. Kein Wunder also, dass sich Theophilus London derzeit auf den Titelblättern sämtlicher wichtiger Magazine wie SPIN, NME, Rolling Stone, Billboard, Vogue, Maxim, New York Times, GQ, Village Voice und vielen anderen wiederfindet. Wurde auch Zeit.

Various Artist: Album: BLACK MAGIC #3 The Best Of R&B, Urban, Soul & Hip Hop

Various Artist

Album: BLACK MAGIC #3 The Best Of R&B, Urban, Soul & Hip Hop
VÖ: 07.10.2011

Black is magic – magic is black! Zum dritten Mal schlägt die Nacht zu und mit ihr die urbanen Beats, der Puls der City und das Vibrieren der Luft. Bässe, Beats und Beautiful Voices bestimmen den Rhythmus der Magie, die die Tänzer zum Schwingen bringt. Wer braucht noch Voodoo, wenn er eine Compilation wie Black Magic 3 sein Eigen nennen kann? 21 First Class-Tracks aus der Tiefe der Nacht, darunter top-aktuelle Charthits und Songs, die mehr als nur eine Saison durchgehalten haben. Zum dritten Mal bringt Black Magic alles auf den Punkt, was man in diesem Genre gehört haben sollte oder unbedingt kennen muss.
Den Opener liefert diesmal Sean Paul mit seinem Top 10 Singlehit „Got 2 Luv U“, gefolgt von Rihanna mit der bezaubernden Balladenhymne „California King Bed“, dicht gefolgt von Ushers Track „More“, der die Tänzer unter uns umgehend auf die Beine bringt. Jason Derulo, Ex-Geheimtipp aus dem letzten Jahr – heute eine echte Hausnummer in der Szene, glänzt mit „Don’t Wanna Go Home“, der karibische Zauberer Sean Paul schleudert seine karibisch gefärbten Beats mit „Get Busy“ ins Programm. Eine ganze Reihe großer Namen reicht sich auf Black Magic 3 die Hände, zum Beispiel R&B-Diva Toni Braxton („Pulse“), Shooting Star Aloe Blacc mit seinem Hit „I Need A Dollar“ und Herzensbrecher Bruno Mars mit „The Lazy Song“. Nicht zu vergessen natürlich die wunderbare Kylie Minogue, die zusammen mit Taio Cruz den großen Erfolg „Higher“ beigesteuert hat. 
Einige Größen aus dem Hip-Hop-Underground dürfen natürlich nicht fehlen, etwa Flo Rida feat. Akon („Who Dat Girl“), Mann mit „Buzzin“ und Jaheim („Put That Woman First“) sowie ein paar Newcomer, die allerdings schon weltweit abräumen konnten, sprich: der Kanadier Travie McCoy mit „Need You“ und der in den USA bereits Star-Status besitzende Wiz Khalifa feat. Too Short („On My Level“), der seine großen Deutschland-Konzerte jüngst komplett ausverkaufte, obwohl er hier erst ein Album veröffentlicht hat. Soul-Master Cee-Lo Green ist mit „Bright Lights Bigger City“ am Start, und IYAZ, der mit Replay im letzten Jahr in elf Ländern in die Top-3 ging, wirft „So Big“ ins Rennen. Auch die heimischen Klänge kommen natürlich nicht zu kurz, vertreten durch Culcha Candela und „Berlin City Girl“. Für die euphorisierten Dance-Spezialisten hat sich Chris Brown mit „Yeah 3x“ in die Reihe gestellt. 
Hochwertige Soulklänge kommen unter anderem von Rumer, die mit „Aretha“ ihre Hymne an Aretha Franklin präsentiert, und die in Hamburg lebende Sängerin Y’Akoto mit dem traumhaften fließenden „Tamba“. Colonel Reyel liefert mit „Celui” höchst eleganten französischen Rap und Jessie J. bietet modernen Soul im perfekten Retro-Sound. Mit Black Magic 3 lässt sich der Ausklang des Sommers hervorragend feiern. Man freut sich ja fast, dass die Nächte nun wieder länger werden und mehr Zeit zum Soul bleibt…
08/2011

Warner Music Group Germany Holding GmbH

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