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12.04.2012 CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 2

Jason Mraz
Album: Love Is A Four letter Word
VÖ: 13.04.2012
GENERIC INTERVIEW ZUM ALBUM AUF www.warnermedia.de

Nur ein paar Jahre ist es her, seitdem US-Singer/ Songwriter Jason Mraz mit „We Sing. We Dance. We Steal Things.“ ein Album veröffentlicht hat, welches nicht nur sein eigenes Leben entscheidend prägen und grundlegend verändern sollte. So sang sich der mehrfache Grammy-Gewinner auf seinem Multi-Platin veredelten Viertwerk sowie der Single „I`m Yours“ auf Anhieb in die Herzen seiner Fans rund um den Globus, überschritt mal eben die 21-Millionen-Verkaufsmarke und brach zudem noch ganz locker den Billboard Hot 100-Rekord, in deren Hitliste sich Mraz nicht weniger als 76 Wochen am Stück halten konnte. Auch keine wirkliche Überraschung, dass sich in der Folgezeit ein wahrer Auszeichnungsregen über den aus Virginia stammende Top-Performer ergoss: Angefangen beim ASCAP-Award „Song Of The Year“ und dem renommierten, von der Songwriters Hall Of Fame verliehenen Hal David Starlight-Award rundeten zwei Grammys das Erfolgsjahr 2010 für Jason Mraz auf phantastische Weise ab. Nach seinen euphorisch beklatschten Welttourneen und unvergesslichen Auftritten zwischen der britischen Carnegie Hall und dem berühmten Sidney Opera House veröffentlicht Jason Mraz nun mit „Love Is A Four Letter Word“ sein brandneues Album!

Switchfoot
Single: Rise Above
VÖ: 22.06.2012
Seit 1996 versorgen SWITCHFOOT die Freunde des melodischen Rock mit hochenergetischen Songs. Mit dem Film „A Walk To Remember“, zu dem sie vier Titel beitrugen, schafften sie 2002 in den USA den ganz großen Durchbruch. 2003 gab es Doppelplatin für A Beautiful Letdown, gefolgt von Gold und Platz 3 der Billboard-Charts für Nothing Is Sound (2005). 2010 schlugen SWITCHFOOT mit Hello Hurricane ihr Lager bei Atlantic Records auf und starteten einen neuen Anfang. Gelungenermaßen, denn mit Vice Verses brachte die Combo aus San Diego ihr achtes Studioalbum an den Start, das vielleicht das beste ist, das sie seit ihrer Gründung aufgenommen haben.

Nun erscheint nach „Dark Horses“ die zweite Singleauskopplung des achten Studioalbums der fünf Jungs aus San Diego „Rise Above It“. „Just because you’re running doesn’t mean that you’re scared, just because it’s law doesn’t mean it is fair, never let another tell your soul what to fear…” die Songlyrics sind gesellschaftskritisch und halten dazu an, nicht stupide zu folgen, sondern selbst zu denken und zu
hinterfragen.

Live: 22.06.12 Hurricane Festival und 23.06.12 Southside Festival

Pantera
Single: Piss
VÖ: 12.04.2012
Es ist ein Monster von einem Metal-Album und ein Meilenstein für PANTERA gewesen. Auch heute noch gehört das 1992er Album Vulgar Display Of Power zu den heftigsten Metal-Attacken in der History der Schwermetaller. Als PANTERA-Drummer Vinnie Paul für die 20th Anniversary Edition Vulgar Display Of Power – 20 Years Later das Archiv durchforstete, fiel ihm unversehens ein knüppelharter Track in die Hände, den 20 Jahre lang alle vergessen hatten: Piss. „Piss ist der einzige existierende, vollständige PANTERA-Track, den bisher noch niemand zu hören bekommen hat“, so Paul. „Er wurde zur selben Zeit aufgenommen wie Vulgar Display Of Power und ist 100% PANTERA – in der Haltung und im Groove. Nach dem Mixen konnte ich überhaupt nicht glauben, dass wir ihn damals nicht mit auf das Album genommen haben. Jetzt haben wir 2012 – 20 Jahre nach Vulgar Display Of Power gibt es neue Musik von PANTERA! Cheers!“

In der Tat ist der von Sänger Philip Anselmo, Gitarrist „Dimebag“ Darrell (†2004) , Bassist Rex Brown und Drummer Vinnie Paul eingespielte Track Piss eine brandstiftende Explosion des klassischen PANTERA-Sounds, der 1992 zum Härtesten gehörte, was man seinerzeit kannte. Auch heute gilt die Wucht des mit US-Platin ausgezeichneten Albums Vulgar Display Of Power als unerreicht. Mit Songs wie Walk, Mouth For War, This Love und Fucking Hostile gehört es noch immer zu den aggressivsten und dabei durchdachtesten Alben, das wie eine Turbo-Highspeed-Achterbahn beginnt und über mehr als 50 Minuten Länge keine Atempause lässt. Vulgar Display Of Power ist nichts weniger als ein Jahrhundert-Album.

Die Jubiläumsausgabe von Vulgar Display Of Power enthält das komplette, remasterte Album plus Piss. Es erscheint in einer Deluxe–Ausgabe, zu der eine DVD gehört, die neben drei Videoclips aus dem Album auch unveröffentlichtes Live-Material vom 1992er „Monsters Of Rock“-Konzert in Italien zeigt. Es erscheint am 11. Mai 2012!

OST/Various Artists
Album: The Music Never Stopped
VÖ: 30.03.2012
Zurück in die Sixties! Für Henry Sawyer (J.K. Simmons) ist dies nicht nur Retro-Schwärmerei, sondern der einzige Weg, wieder einen Kontakt zu seinem Sohn Gabriel (Lou Taylor Pucci) zu finden. Denn die Behandlung eines Hirntumors hat dessen Langzeitgedächtnis zerstört und er wurde aus den achtziger Jahren mental direkt in das Jahr 1968 zurückkatapultiert. Zumindest musikalisch gesehen ist das nicht das Schlechteste, was einem passieren kann, und die Musik ist dann auch das, was Vater und Sohn wieder zusammenschweißt. „I love the Dead“ – The Grateful Dead!

Für einen Musikliebhaber ist The Music Never Stopped der Stoff, aus dem Träume gemacht werden. Denn neben Jahrhunderthits von Bob Dylan, Steppenwolf, Donovan und Crosby, Stills & Nash sind es vor allem The Grateful Dead, die wie keine andere Band den Geist der Hippie-Ära verkörpern. Auf dem Soundtrack zum Film gibt es satte sechs Songs der Dead, darunter drei bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen! Diese begleiten den Schlüsselmoment des Films, als der Vater mit seinem Sohn ein Grateful Dead-Konzert besucht, das sie schließlich wieder zusammenführt. Gekonnt in die Szene eingebaut sind dabei die Original-Live-Aufnahmen von „Truckin‘“ (Noblesville, Indiana, 15. Juli 1989) und „Touch Of Grey“ (East Rutherford, New Jersey, 14. Oktober 1989), die sich beide auf dem Soundtrack befinden und zum ersten Mal auf Tonträger gebracht wurden. Da der Film in den Achtzigern spielt, passen die Aufnahmen natürlich wie die Faust aufs Auge in die Erzählung. Ein weiteres bisher unveröffentlichtes Highlight ist die Live-Aufnahme von „Sugar Magnolia“, die am 24. Februar 1971 in Port Chester, New York, mitgeschnitten wurde. Drei weitere, allbekannte Dead-Songs runden das Grateful Dead-Special des Soundtracks perfekt ab: „Ripple“, „Uncle John’s Band“ und die Live-Version von „Not Fade Away/Goin‘ DownThe Road Feeling Bad“ aus dem Live-Album Skulls & Roses (1971).

Eine Neukomposition gibt es von The Tulips, die ihren „Summer Song“ exklusiv für den Film eingespielt haben. Der Song stammt aus der Feder Kraig Jarret Johnsons (Jayhawks, Run Westy Run) und wird von Chrissy Amphlett (Divinyls) gesungen, begleitet von Charley Drayton (Cold Chisel, Divinyls), Krag Jarret Johnson und Greg Wieczorek (The Twilight Singers, Joseph Arthur).
Abgerundet wird das Ganze von „Till There Was you“ (Peggy Lee), „I Threw It All Away“ Bob Dylan), „Magic Carpet Ride“ (Steppenwolf), „Mellow Yellow“ (Donovan), „Suite: Judy Blue Eyes“ (Crosby, Still & Nash) und einem Track aus dem Score von Paul Cantelon („Gabriel’s Theme“).

„Musik ist der zusammenführende Faktor“, so Regisseur Jim Kohlberg über den Film. „Wir waren in der Lage, diesen unglaublichen Soundtrack mit Geduld, Glück und großer Liebe für Details zusammenzustellen. Ich hätte den Film nicht gemacht, wenn wir die Musik nicht zusammenbekommen hätten.“

www.themusicneverstopped-movie.com

Warner Music Group Germany Holding GmbH

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