English EN German DE Russian RU French FR Ukrainian UK Chinese (Simplified) ZH-CN Portuguese PT Spanish ES

09.04.2011: CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland

Nabiha: Single: Deep Sleep

Nabiha

Single: Deep Sleep
VÖ: 05.08.2011

Wie ein doppelter Espresso vorm Schlafengehen – so wirkt die erste Single der dänischen Newcomerin Nabiha. “Deep Sleep”, die hierzulande erste Auskopplung aus ihrem Debüt-Album “Cracks”, ist ein aufgekratzter Up-Tempo-Song im Elektro-Pop-Arrangement mit brillanten Harmonien, die den Geist eines wahren Klassikers atmen. Gefühlvoller Soul im Urban Clubbing-Chic.
Die “Hallo-Wach”-Hymne mit der eingängigen Melodie schrieb die in Kopenhagen aufgewachsene Nabiha  zusammen mit dem schwedischen Songwriter und Produzenten-Jungstar Carl Ryden. Abgemischt wurde die Singleversion des Tracks pressfrisch von niemand Geringerem als dem Grammy-ausgezeichneten Dance-Producer Kevin „KD“ Davis, der schon Größen wie Rihanna, Usher, Kelis, P!nk, Outcast und vielen anderen hochrangigen Acts letzte Hit-Schliffe verpasst hat und dessen catchy Handschrift sich deutlich durch diesen etwas anderen Wake Up-Call zieht.
“Deep Sleep” fängt die ansteckende Energie der jungen Lady mit dem unglaublichen Charme und der einzigartigen Stimme wunderbar ein. Zuerst küsste sie das Nachbarland im Norden mit ihrem unverwechselbaren Power-Sound wach, nun macht sich Nabiha daran, von Kopenhagen aus den Rest Europas zu erobern.

Y'akoto: 4-Track EP

Y’akoto

4-Track EP
VÖ: 22.07.2011

Y’akoto, Tochter eines Ghanaers und einer Deutschen, Kosmopolitin, die Hamburg, Lomé und Paris Heimat nennt, stellt mit dieser EP samt der 1. Single „Tamba“ vier bewegende Songs ihres in Kürze erscheinenden Debüt-Albums „Babyblues“ vor. Wie die 23-jährige die Bedeutung ihrer Worte mit tonnenschwerem Gefühl zu untermauern weiß; wie sie ihren jugendlichen Elan mit den vokalen Fähigkeiten einer gestandenen Sängerin verknüpft; wie sie ihre Sensibilität für emotionale Momente aus ihrer hanseatischen Unaufgeregtheit herausschält – das perlt nicht stumpf an einem ab. Das berührt. Das bewegt. Das zeigt Wirkung. Y’akoto tritt mit ihren Songs in die großen Fußstapfen solcher Künstler wie Billie Holiday, Nina Simone und Erykah Badu und schafft es mühelos, große Gefühle in kleine Geschichten zu verpacken; die Begebenheiten eines Einzelnen zu einer Angelegenheit von vielen zu machen. Das zeigt auch ihre erste Single eindrucksvoll: Denn anstatt sich der Welt mit einem heiteren Stück vorzustellen, erzählt Y’akoto im bewegenden „Tamba“ vom Schicksal eines afrikanischen Kindersoldaten. Der Song transportiert Bilder, die sich im Kopf eines jeden Hörers festsetzen wie Granatensplitter; die das furchtbare Los akustisch fühlbar werden lassen. „Natürlich ist das kein Stück, das einem beim Zuhören ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber es bringt einen zum Nachdenken“, erklärt Y’akoto ihren Entschluss, „Tamba“ als erste Single zu veröffentlichen. „Musik muss eben auch nicht immer angenehm sein. Manchmal muss es weh tun, um etwas bewirken zu können.“ Und eine anhaltende Wirkung wird man EP und Album kaum absprechen können – Y’akoto kehrt auf „Babyblues“ ihr Innerstes nach außen.

Pat Metheny: Album: What's It All About

Pat Metheny

Album: What’s It All About
VÖ: 17.06.2011

„Metheny gehört zu den seltenen Jazz-Musiker, die den Instinkt eines Pop-Komponisten für große Melodien mit der Virtuosität verknüpfen können, spontane und ausgiebige Soli zu spielen, ohne sich dabei zu wiederholen.“  (Guardian).
What It’s All About ist nach fast 40 Alben die erste Sammlung des innovativen Gitarristen, auf der sich nicht eine einzige Eigenkomposition befindet. Trotzdem ist es in Atmosphäre und Klangfarbe ein auf seine Art originäres PAT METHENY-Album. „Ich wollte einige der Songs aufnehmen, die ich auf dem Schirm hatte, lange bevor ich selbst auch nur eine Note komponiert hatte“, erläutert PAT METHENY die Songauswahl für What It’s All About. „In manchen Fällen handelt es sich sogar um Songs, die ich kannte, lange bevor ich ein Instrument in die Hand genommen hatte. Ich wurde 1954 geboren, und während meiner Kindheit und meiner frühen Jugend befanden sich alle diese Songs irgendwann einmal in den Top-40. Es war damals eine Epoche, in der Harmonie und Melodie sehr wichtig waren und grundlegende Elemente in der Pop-Musik darstellten. Jeder dieser Songs besitzt etwas, was auf der musikalischen Ebene hip ist, ganz egal wie man es spielt. Und jeder von diesen Songs hat mich über all die Jahre begeleitet.“
Wie schon bei One Quiet Night dominiert auch auf What It’s All About die eigentümlich gestimmte Bariton-Gitarre, die ihn seit 2001 nie wieder losgelassen hat. In den Pausen zwischen Soundcheck und Show griff PAT METHENY in den vergangenen Jahren immer wieder zu diesem Instrument, das ihm eng an Herz gewachsen war. „Fast jeden Tag arbeitete ich mich durch die eine oder andere wohlbekannte Melodie, und jedesmal, wenn ein gelegentlicher Besucher oder die lokalen Crew-Leute mich hörten, kam jemand und fragte mich, von welchem Album das Stück sei, das ich gerade spielte. Ich musste dann antworten, dass ich es nie aufgenommen habe. Und in all den Jahren wurde ich den Gedanken nicht los, dass ich einmal ein Album mit diesen Songs aufnehmen sollte.“
Ähnlich wie bei One Quiet Night nahm METHENY die Songs zu What It’s All About spätnachts in seinem Apartment in New York City auf. Sein rekordverdächtiges Werk wurde mit 18 Grammys in 12 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet und erforschte unterschiedlichste Bereiche: Und doch gelingt es PAT METHENY immer wieder, seine Fans und die Jazzwelt mit neuen Ideen und Konzepten zu überraschen – siehe What It’s All About.  

ADYA: Album: Classic

ADYA

Album: Classic
VÖ: 15.07.2011

Jede Menge Party mit Bach, Mozart, Beethoven und Co.Eurovision-Produzent Aadrian van Landschoot sowie „Night of the Proms“-Dirigent und Arrangeur Edwig Abrath (arbeitete bereits mit Weltstars wie Brian Ferry, Cliff Richard, Joe Cocker, Gloria Gaynor, John Miles, Julio Iglesias, Seal, Status Quo, James Brown u.v.a.) haben die größten Meisterwerke der Klassik mit der Dynamik der Popmusik verknüpft – und damit einen echten Chartbreaker geschaffen: ADYA CLASSIC! Dabei unterlegten sie die unsterblichen Melodien von Bach, Mozart, Beethoven und Co. nicht nur mit einem zeitgemäßen Beat, sondern fügten zu jedem Titel neukomponierte Passagen hinzu. Das Ergebnis: ein völlig neuer Sound, der edle Klassikklänge mit eingängigem Elektro-Pop und energiegeladenen Rock-Sounds zu einem kongenialen Musikmix verbindet. Partystimmung inklusive!

Warner Music Group

Related Posts

Michael Franti Set to Perform on NBC’s “TODAY with Hoda & Jenna”

NLE Choppa “Shotta Flow 5”

Kojey Radical Single “Same Boat”

Foals “Collected Reworks Vol. 1”

Leave a Reply

Your email address will not be published.