03.05.2012 CD Veröffentlichung / News / TV Hinweise / Konzerttermine / Videos Deutschland Teil 4

Santigold
Album: Master Of My Make – Believe
VÖ: 11.05.2012
Santigold 
Album MASTER OF MY MAKE BELIEVE: 11.05.   Geboren und aufgewachsen in
Philadelphia veröffentlichte die US-Künstlerin Santi White alias
Santigold nach ihrem Umzug nach New York City mit ihrem bahnbrechenden
2008er Debüt „Santogold“ eines der meist beachteten Newcomer-Alben des
Jahres. Mit ihrer faszinierenden Mischung aus Pop, Rock, Dub und Electro
sprengt die Sängerin, Produzentin und Komponistin ansagegemäß immer
wieder sämtliche Schubladen und Konventionen und etablierte sich schon
bald als einer der schillerndsten Acts.  Mit den Singles „L.E.S.
Artistes“ (vom Rolling Stone als eine der „Singles Of The Year“ gekürt)
oder „My Drive Thru“ baute die Afroamerikanerin, die ihren Künstlernamen
nach einem Rechtsstreit 2009 von Santogold in Santigold umbenennen
musste, ihren sensationellen Erfolg weiter aus und avancierte schnell
nur neuen Anführerin ihres selbst ins Leben gerufenen Urban
Rrriot-Sounds.  Inspiriert von den düsteren Ecken der Lower East Side
und stilistisch beeinflusst von sowohl 80er Ikonen (Devo, The Cure), als
auch Reggae, Jazz bis hin zu James Brown und Aretha Franklin verweigert
sich Santigold bis heute konsequent jedem musikalischen
Einordnungsversuch.  Santigold war in der Vergangenheit als Songwriterin
für Künstlerinnen wie Lily Allen oder Christina Aguilera aktiv.
Desweiteren ist sie auf unzähligen Kooperationen mit Größen wie Jay-Z,
David Byrne, Major Lazer, die Beastie Boys, Mark Ronson, N.E.R.D., Lykke
Li uva. vertreten und blickt zurück auf gemeinsame Touren mit Gnarls
Barkley, Björk, M.I.A., Coldplay, Kanye West, Jay-Z, The Streets oder
den Red Hot Chili Peppers.   Nach erfolgreichen Auftritten auf dem
Coachella Festival und dem Lollapolooza Festival war Santigold im
vergangenen Jahr als Headliner auf dem Hamburger Dockville Festival
sowie auf dem Berlin Festival zu bewundern.
SCHMIDT
Album: Femme SCHMIDT
VÖ: 18.05.2012
Ich
beschwöre keine vergangenen Epochen«, sagt SCHMIDT, »sondern ein
Lebensgefühl. Diesen Gedanken der Freiheit, der immer mal wieder seine
Zeiten hatte, in der Kunst, im Leben. Sich einer von außen aufgedrückten
Verantwortung zu ergeben – mit 23 den Bachelor, mit 26 in Top-Position.
Das bin ich nicht. Warum nicht jeden Tag leben, als wäre er allein ein
ganzes Leben wert? «SCHMIDT ist gerade 22. Kaum zu glauben, so sehr
scheint sie in sich zu ruhen. Genussvoller Exzess ist für sie keine
Flucht, sondern bewusst zelebriertes Leben. »Ich bin ein fest
verwurzelter Baum«, lächelt sie. »Ein fest verwurzelter Baum, der seine
Äste ganz weit in alle Richtungen streckt, aber nie den Halt verliert.«
Und das tat sie schon immer. Mit 16 verlässt sie das Elternhaus und geht
an ein Musikinternat im Süden Londons. Aus Fernweh. Mit 17 landet sie
schließlich in den USA. Vielleicht ist sie Sängerin geworden, um
permanent unterwegs sein zu können. Und überall zu Hause. Zur Zeit ist
sie das vor allem im Spannungsfeld zweier Städte. Berlin, dem bunten,
relaxten Schmelztiegel, dem nichts zu schräg ist: Am Kudamm Grand Madame
spielen, in Kreuzberg als Hippie im Park abhängen,
in Berghain die
Nächte zum Tag machen. Der andere Pol ist London, die fordernde, von
enormer Geschwindigkeit und kreativer Energie getriebene Metropole. Hier
trifft sie vor einem Jahr auf den Songwriter und Produzenten Guy
Chambers. Begleitet von Musikern des legendären Jazz-Clubs Ronnie
Scott’s spielt SCHMIDT in Chambers’ Orgasmatron, auf den Bühnen kleiner
Clubs und im Line-Up bizarrer Variety-Shows, während in der Stadt unter
dem Begriff ‘Weimar Berlin’ die Dekade des Cabaret eine
champagnerschwangere Auferstehung feiert. SCHMIDT inhaliert tief, geht
auf in der Szene. Und sie schreibt mit Guy Chambers in dessen Sleeper
Sound Studios, Tag und Nacht. Eine knisternde Symbiose, aus der sich
Songs und Sounds entwickeln.
Serj Tankian
Single: Figure It Out
VÖ: 04.05.2012
„Harakiri“,
Serjs neuestes Soloalbum, erscheint am 6. Juli 2012 auf Reprise
Rercords/Serjical Strike und ist der Nachfolger des von der Kritik
gefeierten „Imperfect Harmonies“ von 2010. Es ist das dritte
Solo-Release des Frontmanns von System Of A Down, das er wie die
Vorgänger „Elect The Dead“ von 2007 und „Imperfect Harmonies“ selbst in
seinem Home-Studio in Los Angeles produziert hat. Dieses Mal hat er
allerdings einen etwas anderen Schreibansatz für die Songs gewählt: „Ich
habe das iPad als Songwriting-Instrument benutzt, um drei der Songs des
Albums grob zu umreißen“, erklärt Serj. „Als Künstler muss man sich in
neue Wege des Schreibens hineinfuchsen, um unerwartete Resultate zu
bekommen.“ Das Album wird zudem Performances von Serjs Tourband The
F.C.C. mit Dan Monti an der Gitarre, Mario Pagliarulo am Bass und Troy
Zeigler an den Drums enthalten. Neben Serj fungierte Dan Monti zudem als
Co-Mixer und -Engineer des Albums, das von Vlado Meller (Metallica, Red
Hot Chili Peppers, Kanye West) gemastert wurde.

Die erste Single des neuen Albums ist „Figure It Out“ und erscheint am 04. Mai 2012.

Serj selbst beschreibt Harakiri mithilfe der einzelnen Songtitel (gefettet) folgendermaßen:

“The
Cornucopia of love/hate affairs with Gaia have made us scream ‘Figure
It Out! CEOs are the disease.’ Where abusive capitalism’s only fate is
human/environmental devastation. The Ching Chime, diminutive drama of a
gangsta Butterfly revealed that humanity’s tears actually outweigh
yearly rainfall on the planet.

We have witnessed Harakiri on a
grand scale tearing out the Occupied Tears of victims preyed on by
victims turned aggressors creating a Deafening Silence through which we
hear a voice plead, ‘Forget Me Knot, my child.’

Reality TV has
become the searing indictment of a society best described as the
Uneducated Democracy. The daughters of the evolution Weave On with blood
dripping down their guilty hands onto the flag as the word republic is
replaced by empire.”
– Serj Tankian

B.o.B
Album: Strange Clouds
VÖ: 18.05.2012
In
der Vergangenheit assoziierte man mit dem Berufsbild des Rappers sehr
spezifische Dinge. Es wurde erwartet, dass Musiker, die mit Sprechgesang
ihr Geld verdienen, sich auf eine bestimmte Weise geben. Der Rapper
müsse dem Status quo widersprechen und seine persönliche Rebellion durch
seine Sprache und sogar seinen Gang auszudrücken. Aber heute, in einer
Zeit der verblassenden Definitionen und Genregrenzen ist die Zeit reif
für Rapper, die ihren Job neu definieren.
An der vordersten Front
dieser neuen Generation lyrischer Zeremonienmeister steht B.o.B. Bobby
Ray Simmons Jr. erblickte das Licht der Welt in Winston-Salem in North
Carolina, aufgewachsen ist er jedoch an den unterschiedlichsten Orten
der Erde. Es war 2006, als B.o.B sich der HipHop-Nation mit seinem
Mixtape „Cloud 9“ erstmals vorstellte. In den folgenden sechs Jahren
sollte ihm seine Musik die Chance bieten die Charts zu erklimmen, die
Welt zu bereisen und unsichtbare Grenzen einzureißen, die eigentlich gar
nicht existieren dürften. Jetzt veröffentlicht B.o.B sein zweites Album
„Strange Clouds“. Mit dem Langspieler möchte der 6-fach
Grammy-nominierte Bobby Ray beweisen, dass sein kometenhafter Aufstieg
kein Zufall war. Sowohl seine neuen als auch seine alten Fans erwarten
nicht weniger als das Erklimmen der nächsten Stufe der qualitativen
Leiter.
Um seine gesamte Fanbase glücklich zu machen, hat B.o.B für
„Strange Clouds“ mit den unterschiedlichsten Größen des Popgeschäfts
gearbeitet. Auf der einen Seite kollaborierte er mit Rap-Superstars wie
Lil’ Wayne (auf dem platin-veredelten Titelsong), auf der anderen Seite
mit Pop-Größen, die man eher nicht mit HipHop in Verbindung bringt.
Gemeinsam mit Taylor Swift und Superproducer Dr. Luke nahm er die dezent
Dubstep-infizierte Ballade „Both Of Us“ auf. Auf seinem vergoldeten
Debütalbum „B.O.B Presents: The Adventures of Bobby Ray“ bewies er mit
seinen Multi-Platin-Hits „Airplanes“ (mit Hayley Williams von Paramore)
und „Nothing On You“ (mit Bruno Mars), dass er zu auf Duetten zu
besonderer Höchstform aufläuft. Dennoch sind es auf „Strange Clouds“
insbesondere die Solo-Nummern, mit denen B.o.B sich endgültig als einer
der großen Rapper der Jetztzeit etabliert.
Loreen
Single: Euphoria
VÖ: 25.05.2012
Loreen`s
Auftritt im schwedischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest
2012 war in vielerlei Hinsicht eine Überraschung. Ihr Gesang und ihr
Auftritt zu ihrem Song „Euphoria“ überzeugten so sehr, dass Kritiker
Worte wie „von einer anderen Welt“ verwendeten, um das Gesehene
beschreiben zu können.
Schlussendlich war es keine große
Überraschung, dass sie den Vorentscheid mit großem Vorsprung gewann.
Loreen wuchs in einem Dorf vor den Toren Stockholms auf. Sie hatte schon
immer einen sehr speziellen Bezug zu Musik und es frustrierte sie sehr,
dass alle versuchten sie in die R&B Schublade zu stecken. “Das ist
schon eigenartig. Ich habe noch nie R&B oder Soul Musik gehört.”,
erzählt sie. „Mich inspiriert Musik, welche mich in eine Art Trance
versetzt. Gesanglich wie musikalisch. Künstler wie Björk, einige von
Enyas Liedern und ganz besonders die von Lisa Gerrard. Loreens dritter
Single Release: „Euphoria“ war bereits 2 Wochen an der Spitze der
schwedischen Single und Airplaycharts und wurde sehr schnell mit Platin
ausgezeichnet. In den Nachbarländer Norwegen und Finnland ging der Song
ebenso auf #1. Das sehnsüchtig erwartete Debütalbum soll im September
erscheinen.
Neil Young
Single: Oh Susannah
VÖ: 01.06.2012
NEIL
YOUNG & CRAZY HORSE veröffentlichen am 1. Juni 2012 unter dem Titel
Americana ein ganz besonderes Album – ihr erstes in fast neun Jahren.

Wie
die Tracklist zeigt, ist Americana eine Sammlung klassischer
amerikanischer Folk-Songs. In ihrer Zeit wurden einige von ihnen als
„Protest-Songs“, „Murder Ballads“ oder Lagerfeuer-Lieder bezeichnet, die
universale Geschichten erzählten, mit denen sich ein jeder
identifizieren konnte. Einige dieser Kompositionen, wie „Tom Dooley“ und
„Oh Susannah“, wurden bereits im 19. Jahrhundert verfasst, während
andere, wie „This Land Is Your Land“ (das die originalen, weithin
missinterpretierten „entfernten Strophen“ enthält) und „Get A Job“, als
Folk-Klassiker aus der Mitte des 20. Jahrhunderts gelten. Interessant
ist auch die Tatsache, dass „God Save The Queen“, die heutige
Nationalhymne des Vereinigten Königreichs, einst als Quasi-Nationalhymne
der USA fungierte, bevor sie im Jahr 1931 offiziell von „The Star
Spangled Banner“ abgelöst wurde, welches man bereits 1889 bei der
US-Navy benutzte. Jedes dieser Stücke ist also Teil des amerikanischen
Kulturerbes und gehört zu den Wurzeln dessen, was im kulturellen Bereich
als „Americana“ gilt: das Lied als Medium zu nutzen, Informationen
weiterzugeben und die Vergangenheit zu dokumentieren.
Die erste
Single-Auskopplung “Oh Susannah” ist im Original von Stephen Foster und
wurde 1848 in Cincinnati veröffentlicht. Der Song wurde 1847 erstmals
von einem heimischen Quintett bei einem Konzert in Pittsburgh live
aufgeführt. Im Jahr 2011 performte Neil Young „Oh Susannah“ bereits
gemeinsam mit Dave Matthews, einem der erfolgreichsten Livemusiker der
Welt, beim jährlichen von Young organisierten Bridge School
Benefizkonzert.
Was die Songs zusammenhält, ist die Tatsache, dass
sie zwar ein Amerika repräsentieren mögen, das es nicht mehr gibt, die
Emotionen und Szenarien hinter diesen Songs aber immer noch mit
gleicher, wenn nicht größerer Bedeutung ihren Nachhall finden bei dem,
was fast 200 Jahre später in diesem Land geschieht. Die Texte
reflektieren die gleichen Anliegen und sind immer noch außerordentlich
bedeutsam für eine Gesellschaft, die einen ökonomischen und kulturellen
Wandel durchläuft – vor allem während eines Wahljahrs. Sie sind heute
noch genau so bewegend und kräftig wie an dem Tag, als sie geschrieben
wurden.

We Are Tony
Single: Seperate Dreams
VÖ: 08.06.2012
WE ARE TONY ist mehr als eine Band – WE ARE TONY ist ein Lebensgefühl, das die Soul-Section stellvertretend für
eine
ganze Generation von Hipstern repräsentiert. Bei dem bewußt reduziert
erzeugten Klangbild von WE ARE TONY zählt das Songwriting mehr als eine
High-Tech- Produktion. Die Band ist nicht eine weitere beliebige
Retro-Truppe, sondern ein clever arrangiertes Zusammenspiel, das im
Sinne des Vintage-Sounds vor allem Nachhaltigkeit anstrebt.
Man könnte es nicht besser ausdrücken als der Amerikaner und Sänger der Band Tony Potts, der nach der Musik
befragt
zusammen fassend antwortet: „ OUR MUSIC IS A SEDUCTIVE SOUND, SOMEWHERE
BETWEEN SEATTLE, HAMBURG AND BERLIN. SMOOTH AND FUNKY, PROUD AND
INTENSE. THE MUSICS NARRATIVE SENSE DOES BRING THE POWER OF EVERYONE AND
ALL US MUSICIANS QUIETLY TO A CLIMAX. A FEELING WE ARE ADDICTED TO.
THIS IS HOW WE FEEL: WE ARE TONY!“
Christoph Spangenberg, Keyboarder von WE ARE TONY ist ein waschechter Berliner und gleichzeitig international
anerkannter Songwriter, Pianist und Ausnahme-Musiker, der schon in jungen Jahren mit Preisen und Stipendien
überhäuft
wurde. Das hohe Maß an Zielstrebigkeit bei seiner Arbeit, sowohl mit
den eigenen Bands als auch mit der deutschen Erfolgs- Band „Stanfour“,
brachte ihm für die Studioarbeit mit ihnen bereits mit 23 Jahren seine
erste goldene Schallplatte ein. Die anderen Macher von WE ARE TONY sind
der Schlagzeuger HaJo Schüler, Bassist Martin Werner und Gitarrist Olaf
Schildt, allesamt Profi-Musiker und Songwriting-Talente. Die Erfahrung
aus unzähligen Auftritten der Musiker im Jazz-, Soul- und Rockbereich
u.a. fürs Goethe-Institut in Griechenland und Frankreich, mit Nina
Hagen, A La Phonk, Jan Delay, Revolverheld oder den Toten Hosen
verbindet sich in ihrem Songwriting und lässt den Groove entstehen, der
die Band auszeichnet.
Mit der jetzt vorliegenden ersten Single-Auskoppelung „Separate Dreams“ steuert WE ARE TONY ein eigens für die
Warnermusic Compilation, FUNK FOOD – Raw Original Soul, produziertes Highlight bei. Die Funk Food Version ist
zusätzlich mit Bläsern und Background-Vocals bestückt und hat einen extra Old-School-Vintage-Mix erhalten.
Warner Music Group Germany Holding GmbH

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